Goldapfel – schneeweißer Schick im Winskiez
Was schreib ich nur zum Goldapfel? Magenschwerzen sagte hinterher ganz treffend: hier klaffen wieder
mal Anspruch und Wirklichkeit ganz schön auseinander. Unser LaUsBuB3 war zwischendruch ganz schön knietschig und hat sich hinterher noch mal schön aufgeregt. Hihi. Soph hingegen hatte nichts zu meckern, sein Essen schmeckte, aber trotzdem muss er nicht noch mla hingehen. Man kann es schlecht beschreiben. Ich fasse mich mal kurz, packe immer ein Pro und ein Contra in einen Satz (manchmal auch Absatz) und mache das in chronologischer Reihenfolge. (weiterlesen…)
Bikerwirt im Harz – einfach nur schlecht
So einen Anschiss habe ich noch nie erlebt. Der Kurztrip in den Harz begann und endete mit dieser
Katastrophe, so dass wir letztendlich früher als geplant abreisten. Wer jemals darüber nachdenkt, im Ferienpark Stukenbreite zu urlauben, dem rate ich hiermit dringlichst ab. Das Frühstück für 6 Euro war so lala. Bezahlt wird grundsätzlich alles vorab und nur bar, sonst bekommt man weder den Schlüssel zum Bungalow noch ein Frühstück am nächsten Morgen. Den Kaffee gibt es nicht – wie mittlerweile gewohnt – frisch gemahlen per Knopfdruck aus einem tollen Kaffeebereiter, sondern gefiltert und per Thermoskanne. Die verheißungsvollsten Abendessen wie Kassler oder Harzer Abendbrotteller waren nicht verfügbar und der Rest überfrittiert. Die Fotos sprechen für sich. Hinzu kommt ein ungeheizter Gastraum mit einem megaverkeimten Teppich. Hier macht der Aufenthalt keinen Spaß. (weiterlesen…)
Schall und Rauch – Alltime Favorite in PBerg
Alle ein bis zwei Jahre sind wir im “Schall und Rauch” in der Gleimstraße. Wer hierher kommt,
sollte das nicht mit dem Auto tun. Es gibt keine Parkplätze. In der Straße ist das Kino Cinemaxx und um die Ecke die Max-Schmeling-Halle. Zu Film- bzw- Veranstaltungsbeginn herrscht im ganzen Kiez Ausnahmezustand. Nur 150 m entfernt befindet sich der belebte Verkehrsknotenpunkt “Schönhauser Allee” mit S- und U-Bahnanschluss. Dass macht diese Ecke noch belebter, was natürlich Vorteile hat. So haben wir noch nie erlebt, dass das “Schall und Rauch” leer ist. Reservieren wird empfohlen. Das schöne ist, wenn man einen Tisch im vorderen Bereich bekommt, kann man herrlich Leute gucken. (weiterlesen…)
Cafe Glücklich am Park – davon war nichts zu merken
Ein Sonntag Nachmittag im November. Wir hatten Appetit auf Waffeln und wollten uns die eigentlich schon
bei “Kauf dich glücklich” in der Oderberger Straße kaufen. Da war aber eine Schlange bis draußen und wir sind runter gelaufen zur zweiten Filiale am Weinberg. Das Cafe “Glücklich am Park” hat sich auf Waffeln aller Art, ich schätze es sind ca. 30 Sorten, spezialisiert. Drin an der kleinen Theke wird bestellt und zubereitet, gleich daneben und auf der Galerie zum “Fashion Store” stehen ein-zwei Nierentische für 2-4 Personen, ansonsten sind eigentlich nur draußen großzügig Plätze vorhanden. (weiterlesen…)
Bäckerei Wiedemann im Dom Aquarée – 50€ sind zuviel!
Auf dem Weg zu einem meiner Arbeitgeber hole ich mir öfters etwas aus der Bäckerei Wiedemann im Dom
Aquarée. Das wäre eigentlich groß erwähnenswert, denn backtechnische Hochleistungen bekommt man in einer Bäckereikette sowieso eher selten. Heute wollte ich ein Baguette für 2,50 € kaufen, aber leider ist ein 50 €-Schein wohl ein zu großes Risiko. Das nehme ich aber zum Anlass doch mal etwas zu diesem Wunder des deutschen Dienstleistungsgewerbes zu schreiben.
Klagenfurt, Cafe Sandwirth, oder das beste Café der Landeshauptstadt stellt sich vor …
Ganz unbescheiden wirbt das Cafe Sandwirth mit dem Slogan “das beste Cafe der Landeshauptstadt“.
Das konnten wir allerdings noch nicht wissen, als uns unser abdendlicher Spaziergang am “Sandwirth” vorbeiführte. Eine Tafel im Eingangsbereich warb mit Rotbarsch (o.ä.) mit geschmorten Tomaten und irgendeiner Beilage, was sehr verlockend klang. Auch ein Blick auf die aussen angebrachte Karte ließ eigentlich keinen Zweifel an einem Besuch des Cafes aufkommen. Gweorben wurde mit hausgemachtem Strudel, leckeren Kuchen und verlockenden Mehlspeisekreationen.
Also nix wie rein und Platz genommen.
UNI Pizzeria Klagenfurt, oder wieso man in Österreich italienisch isst
Nach langer Anreise, mit ordentlich Appetit und großem Hunger, kamen wir in Klagenfurt an. Zum Glück hatten wir in unserem Domizil Halbpension gebucht. Es sollte Abends österreichische Spezialitäten in einem Drei-Gänge Menu geben. Meine Vorfreude war nahezu grenzenlos.
Mein Drei-Gänge Menü vor Augen, verzichtete ich auf einen Abstecher zu den reichlich am Straßenrand lockenden Alternativen. Endlich angekommen, dann der GAU. „Ja stimmt Sie hatten Halbpension“ … „aber wir kochen erst ab 10 Personen“ .. aha … grummel …“wir wussten das Sie nur zu Zweit plus Kind kommen, aber irgendwo im Kleingedruckten, Seite 27, irgendwo da steht es doch“ Aha. Ich Idiot – mal wieder das Kleingedruckte nicht gelesen! *)
Cafe St. Petersburg – schlimm, schlimmer, am schlimmsten
Im kleinen gemütlichen Cafe in der Strassmannstr. war ich früher ab und zu frühstücken, was immer lecker und preiswert war.
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Cafe Schönbrunn – österreichisch, mediterran
Das Schoenbrunn liegt umgeben von Brunnen und Friedensglocke idyllisch im herrlichen Volkspark
Friedrichshain. Direkt am schönen Schwanenteich. Mitten im Grünen. Mitten in Berlin. Es hat den Ruf eines gepflegten Restaurants mit gehobener Küche. Also haben wir uns für Heilig Abend einen Tisch zu Mittag reserviert. Erster Eindruck: Kinderwagen werden draußen vor dem Restaurant geparkt. Ziemlich verraucht, relativ laut. Einrichtung hell und freundlich, etwas Retro. Tischdecken, was ja heutzutage selten ist. Dafür gibt es einen Pluspunkt. In der Mitte ein großer geschmückter Weihnachtsbaum. Top! (weiterlesen…)


