Berliner Fresse

Aigner Gendarmenmarkt – wienerisch berlinerisch

Essen in Berlin by OrgaQueen am 29. August 2011

Das Aigner am Gendarmenmarkt ist ein Restaurant mit Tischdecken und Stoffservietten. Die Vor- und Nachspeisen liegen zwischen 7 und 13 Euro, die Hauptgänge bei 14 bis 32 Euro, wobei die meisten Gerichte um die 23 Euro kosten. Lasst Euch davon nicht abschrecken! Der erste Eindruck mag steif und gehoben sein, doch das ist das Aigner ganz und gar nicht. Der Service war herzlich, ehrlich, frei Schnauze, unbefangen. Man hatte das Gefühl, ein willkommener Gast zu sein. Fast familiär. Und erst das Essen! Wunderbar! Qualität und Kochkunst waren spitze. (weiterlesen…)

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Barcomi’s Mitte – Lunch, Backbuch und Springform

Essen in Berlin by OrgaQueen am 04. April 2011

Unser Besuch neulich galt Cynthia Barcomis Backbuch, das wir kauften, um eine New York Cheesecake nach zu backen, die wir schon mehrmals bei Barcomi’s bestellt hatten. Wir kombinierten den Besuch mit einem Mittagessen. Der Delikatessenladen in den Sophie-Gips-Höfen hat sich ordentlich vergrößert und angebaut. Jetzt gibt es eine große Mittagskarte und viiiiel mehr Plätze im Innenbereich. Fast jeder Tisch war besetzt. (weiterlesen…)

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MIA Baguetteria – mit Blick auf die Spreeschickeria

Essen in Berlin by OrgaQueen am 21. August 2010

Eine kleine feine Neuentdeckung ist die MIA Baguetteria im Nikolaiviertel, direkt am Spreeufer kurz vor (oder nach) der Rathausbrücke. Das MIA hat neu eröffnet und prescht ambitioniert nach vorne. Uns hat das Tagesangebot auf der Außentafel angelockt: hausgemachter Wurstsalat mit Ciabattabrot für 6,50 € und natürlich der Platz im Freien direkt an der Spree. Wir haben uns die ganze Zeit über die vorbeifahrenden Yachten und Touristendampfer amüsiert. Was da teilweise auf den Decks tummelt!? Und die Schiffsnamen erst: Krabbe und Spree-Comtess habe ich noch in Erinnerung. (weiterlesen…)

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Spreestern – frische, gehobene, deutsche Küche in Kreuzberg

Essen in Berlin by OrgaQueen am 23. Januar 2010

Snack vorwegAuf dem Rückweg vom Essen im Restaurant Spreestern haben wir uns darüber unterhalten, wie schön es ist, Berlin jede Woche neu zu entdecken und wie faszinierend es ist, was diese Stadt zu bieten hat. Der Spreestern ist ein Faszinosum der besonderen Art. Die uralte Gaststätte, die vor gut 100 Jahren für die gehobene Klientel errichtet wurde, erstrahlt heute in neuem (alten) Glanz und ist für mich einer der schönsten Räume, die ich bis weilen gesehen habe. Die gut fünf Meter hohen Kassettendecken wurden detailverliebt mit Stuck versehen, die riesigen Fenster zur Straße hin bestehen aus hübscher bunter Bleiverglasung, passend dazu sitzt man auf bequemen Stühlen mit hoher Lehne und an der langen großen Tafel mitten im Raum könnte man sich gut Ritter vorstellen, die ein rauschendes Fest feiern. Man möchte am liebsten selber das nächste Fest hier feiern. Ein wirklich schöner Ort. (weiterlesen…)

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Schall und Rauch – Alltime Favorite in PBerg

Essen in Berlin by OrgaQueen am 29. März 2008

Alle ein bis zwei Jahre sind wir im “Schall und Rauch” in der Gleimstraße. Wer hierher kommt, sollte das nicht mit dem Auto tun. Es gibt keine Parkplätze. In der Straße ist das Kino Cinemaxx und um die Ecke die Max-Schmeling-Halle. Zu Film- bzw- Veranstaltungsbeginn herrscht im ganzen Kiez Ausnahmezustand. Nur 150 m entfernt befindet sich der belebte Verkehrsknotenpunkt “Schönhauser Allee” mit S- und U-Bahnanschluss. Dass macht diese Ecke noch belebter, was natürlich Vorteile hat. So haben wir noch nie erlebt, dass das “Schall und Rauch” leer ist. Reservieren wird empfohlen. Das schöne ist, wenn man einen Tisch im vorderen Bereich bekommt, kann man herrlich Leute gucken. (weiterlesen…)

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La Muse Gueule – noch ein überaus netter Franzose

Essen in Berlin by OrgaQueen am 03. März 2008

Das ist unser zweiter Bericht zu einem französischen Restaurant. Soviele findet man in der Stadt (noch?) nicht. IntroUnd eines sei vorweggenommen: dieser Beitrag wird – wie auch schon der erste - sehr lobend ausfallen, denn es war köstlich. Das kleine Lokal, ich würde es nicht unbedingt als Restaurant bezeichnen, befindet sich direkt gegenüber der Kulturbrauerei und ist von außen fast nicht zu entdecken. Drin ist maximal Platz für 40 bis 50 Gäste aufgeteilt in zwei Räume. Eine Reservierung empfiehlt sich auf jeden Fall. Die kleine Speisekarte wird durch Tagesangebote an der Kreidetafel ergänzt. Doch selbst bei der eher geringen Auswahl, fiel die Wahl sehr schwer. Es klang alles verlockend! (weiterlesen…)

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Teigwaren – hausgemachte Nudeln und Teigfladen

Essen in Berlin by OrgaQueen am 25. Februar 2008

immer-hungrig geht manchmal ins Teigwaren Mittag essen. Da nimmt er meistens die Ministrone und ist  Tagliatelle mit Pesto 9,50 €schwer  begeistert. Demnach bot es sich an, auch mal abends hinzugehen. Wie der Name schon sagt, gibt es hier Teigwaren, und zwar richtig hausgemachte. Diese liegen kochfertig in der Auslage zum Mitnehmen oder man bestellt sie als Tagesgerichte. In erster Linie werden Ravioli, Gnocchi und Tagliatelle angeboten. Neu im Programm sind die Teigfladen, eine Mischung aus Pizza und Flammkuchen. Als Vorspeise bestellten wir einen davon für alle, nämlich den mit Tomatencreme, Pesto als Basis mit Mozarella, getrocknete Tomaten, Pinienkerne und Rucola für 8 €. Auf dem Foto sieht man gleich wie lecker der ist und es bedarf keines weiteren Lobes.

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Caras Gourmet Coffee – drinne, draußen und to go

Essen in Berlin by OrgaQueen am 01. Juli 2007

Das Caras in der hippen Neuen Schönhauser Straße ist immer einen Besuch wert. Ich geh ab und zu in der Mittagspause hin und kauf mir einen gesunden, frischen Snack. Mit unserem Besuch waren wir diesmal an einem Sonntag Nachmittag da. Es ist nicht ganz so voll wie in der Woche, aber die üblichen Mitte-People hängen auch am Wochenende dort ab. Leider sind die Auslagen in letzter Zeit immer ganz schön leer gekauft, so dass man auch mal Pech haben kann und keinen Kuchen mehr abkriegt. (weiterlesen…)

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dolores – feiner, kleiner Gourmet Burrito Imbiss

Essen in Berlin by OrgaQueen am 26. Juni 2007

Das dolores in der Rosa-Luxemburg-Straße kennen wir seit den ersten Tagen. Am Anfang war es kleiner, schicker, vorzüglicher Imbiss mit 3-4 Stehtischen. Mittlerweile hat man den Nachbarladen dazugenommen (was mal Surfer Girl war), eine Wand rausgerissen und noch zusätzlich Sitzplätze geschaffen. Wie schön es geworden ist, kann man auf meinen Fotos gut sehen. Hier hat sich jemand große Mühe gegeben und Geschmack bewiesen.

Im dolores kriegt man vornehmlich Burritos und Quesadillas, homemade und handmade, zum Mitnehmen oder da essen. Bevor man bestellt, sollte jeder die Antworten zu 5 Fragen kennen, ohne die eine Bestellung nicht ausgeführt werden kann: (weiterlesen…)

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