Wirtshaus Malchow – Landgasthof im Norden Berlins
Nur 16 Minuten mit dem Auto oder 8 km gen Norden sind es vom Alexanderplatz nach Malchow. Kurz vor der Stadtgrenze, noch auf Berliner Territorium, an der B2, befindet sich dieser typische Landgasthof, der zum Bezirk Hohenschönhausen gehört. Uns hat das gepflegte, äußere Erscheinungsbild sowie der Aushang “deutsche Küche” angesprochen. Praktischerweise ist gleich gegenüber ein großer Parkplatz. Also rein! (weiterlesen…)
Matreshka – Kein Essen ohne Wodka! Wunderbar osteuropäisch
Liebe Leser! Dieses Restaurant ist der Knaller! Hochwertige, delikate, frische Küche zu fairen Preisen und vernünftigem Service. Wir sind an einem Samstagabend gegen 22 Uhr zufällig dort gelandet. Die Crew hatte sich schon mit dem Gedanken getragen, den Abend zu beenden, doch dann kehrten weitere Gäste ein und wir bekamen zu später Stunde noch ein vorzügliches 4-Gang-Menü serviert. (weiterlesen…)
Kimchi Princess – scharfer Koreaner
Das KIMCHI PRINCESS in Kreuzberg wurde uns von einem Freund empfohlen, der sich mit der Stäbchenküche auskennt. Parallel dazu las sich die Karte auf der Website sehr vielversprechend, so dass ich uns einen Tisch reserviert habe. Das Wort Tisch im eigentlichen Sinne kann man hier eigentlich nicht verwenden, denn das Kimchi Princess, das aus nur einem super großem Raum besteht, ist hauptsächlich mit langen, großen, robusten Tafeln aus echten Holzplanken ausgestattet an denen ebenso lange Bänke stehen. Unsere Reservierung war für 12 Personen gedacht und reichte für die volle Auslastung einer Tafel nicht aus. So bekamen wir 4 uns fremde Tischgesellen mit herangesetzt, wobei ein Leerplatz als Abstand zu uns diente. (weiterlesen…)
Weltrestaurant Markthalle – fantastisch frühstücken à la carte
Sonntags um 11 Uhr befindet sich Kreuzberg noch im Tiefschlaf. Die Straßen sind menschenleer und es gibt freie Parkplätze direkt vor der Gaststätte. Wir nehmen den unscheinbaren Eingang und uns beeindruckt als erstes der große, altehrwürdige, lichtdurchflutete, alterberliner Saal. Die verbauten Hölzer sind wohl über 100 Jahre alt, die Theke ist bestimmt 10 Meter lang und erstreckt sich über den ganzen Raum. Ich bin beeindruckt! (weiterlesen…)
Weihnachten 2010 bei den 3 Schwestern im Kunstquartier Bethanien
Was für ein Glücksgriff! Das 3 Schwestern im Kunstquartier Bethanien erwies sich als der Knaller des Jahres, so dass unser Restaurant-Jahr 2010 einen perfekten Ausklang fand. Ich hatte für den ersten Weihnachtsfeiertag dieses Restaurant ausgesucht, obwohl ich vorher noch nie dort war und es mir niemand empfohlen hatte. Bei Ausflügen mit der Familie gehe ich sonst auf Nummer sicher und mache keine Experimente. Deshalb freut es mich jetzt doppelt, dass wir nicht enttäuscht wurden und einen wunderbaren Abend hatten. (weiterlesen…)
Weihnachten 2010 – Schalander Hausbrauerei Friedrichshain
Den Auftakt zum Start unserer Weihnachtsessensaison macht 2010 das Schalander, das ab dem 1. Advent weihnachtliche Gerichte und Weihnachtsbockbier anbietet. Wir hatten einen Tisch reserviert. Für einen Abend mitten in der Woche vielleicht nicht unbedingt nötig, aber denkste! Wie sich bei unserer Ankunft herausstellte, standen auf fast allen Tischen “Reserviert”-Schildchen und es wurde im Laufe des Abends richtig voll. Mittlerweile hat sich wohl herumgesprochen, dass im Schalander sehr gut gekocht wird, dass der Service ausgezeichnet ist, dass ein Drittel des Restaurants für die Raucher abgezwackt wurde und dass es selbtsgebrautes Bier gibt. (weiterlesen…)
Tiki Heart Frühstück: English Oi-Fast, Pancakes und Rührei
Frühstück bis 17 Uhr und Pancakes auf der Karte – zwei Gründe für uns an einem Sonntag Mittag im Tiki Heart zu frühstücken. Wir kommen an als die Clubgänger von nebenan schon abgefrühstückt worden sind. Deshalb sind die Scones leider ausverkauft. Neben uns setzt sich gerade eine Horde englischsprachiger Rockabillys mit Bartfrisuren im ganzen Gesicht. Sie bestellen sich – genau wie immer-hungrig – das reichhaltige English Oi-Fast Frühstück: Zwei Spiegeleier und Bacon, zwei Bratwürste, Baked Beans, Fried Tomatoes, Toast und Marmelade für 7 Euro. Zwischendurch wird am Nachbartisch laut aufgestoßen und ein Schluck Tee mit Milch und Jack Daniels getrunken. (weiterlesen…)
Crevetten und Gulasch in der Treptower Klause
Endlich entwickelt sich Treptow – als Nachbarbezirk von Friedrichshain und Kreuzberg – und bringt neue Ausgehziele mit bester Küche hervor. Die Treptower Klause sieht von außen aus wie eine original Berliner Stammtischkneipe. Drinnen jedoch wurde renoviert und ein schönes schlichtes Ambiente geschaffen. Es erinnert mich ein wenig an die Anfangszeiten des Prenzlauer Bergs, als die Läden noch nicht so geleckt waren und die Inhaber noch selber bedienten. Die Klause punktet also beim ersten Betreten. (weiterlesen…)
Belushi’s – Bier und Burger in Mitte
Noch vor meinem Urlaub in Georgien war ich mit immer-hungrig an einem schönen Sommertag wieder in Mitte Mittagessen. Damals im Juli sind wir mit dem Fahrrad los, um eine Lunch Special zu finden. Nahe der Volkbühne sprang uns das Angebot “Burger & Beer 5 €” beim Belushi’s ins Auge. Perfekt! Wir setzten uns draußen auf die Bierbänke und studierten die Karte. Es werden sieben verschiedene Burger zwischen 5 und 7 Euro angeboten, die sich alle verdammt lecker anhören. Ich fand das gesamte Angebot ziemlich mouthwatering. Nicht nur die knusprig frittierten Fish & Chips machten hungrig, sondern auch der Gedanke, dass es ganztags Frühstück für 6 € gibt – besser gesagt – Breakfast Grill – a liberal helping of hash browns, bacon, egg, sausage, tomato and toast. Jam Jam. (weiterlesen…)
Piazza Italiana – 500 m² Ristorante, Salumeria, Enoteca e Machismo
Manchmal hat man Glück und es meiert einen nicht an, wenn man einfach in ein Restaurant geht, was am Straßenrand liegt (B96). Eigentlich wollten wir nur einen Imbiss finden und sind der Leuchtreklame “Zur Schmalzstulle” gefolgt. Dann standen wir davor und stellten fest, dass die Schmalzstulle eine Raucher-Bierbar ist. Also kehrten wir ihr den Rücken, sahen gleich gegenüber auf der anderen Straßenseite die Piazza Italiana und gingen da rein. Wir standen nicht gleich im Restaurant, sondern im Laden bzw. im Ladenrestaurant. Das ganze Ding ist riesig, verwinkelt, lecker, schnukkelig, italienisch, fantastisch, unglaublich. Über den ganzen Laden verteilt stehen die Tische mit rotkarierten Tischdecken. Man sitzt sozusagen zwischen der Ware, neben der Feinkosttheke, nahe der Kasse oder am Backofen. (weiterlesen…)


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