RisOTTO – Reisladen in Mitte
Das RisOTTO erreichen wir zu Bürozeiten nur mit dem Fahrrad. Es liegt am Rande unseres Einzugsgebietes in der Friedrichstraße Ecke Torstraße. Und, es gibt dort wirklich nur DAS eine berühmte Reisgericht – Risotto – nichts anderes. Der Laden ist relativ groß und geschmackvoll eingerichet. Ich würde sagen, man kriegt immer einen Platz. (weiterlesen…)
MIA Baguetteria – mit Blick auf die Spreeschickeria
Eine kleine feine Neuentdeckung ist die MIA Baguetteria im Nikolaiviertel, direkt am Spreeufer kurz vor (oder nach) der Rathausbrücke. Das MIA hat neu eröffnet und prescht ambitioniert nach vorne. Uns hat das Tagesangebot auf der Außentafel angelockt: hausgemachter Wurstsalat mit Ciabattabrot für 6,50 € und natürlich der Platz im Freien direkt an der Spree. Wir haben uns die ganze Zeit über die vorbeifahrenden Yachten und Touristendampfer amüsiert. Was da teilweise auf den Decks tummelt!? Und die Schiffsnamen erst: Krabbe und Spree-Comtess habe ich noch in Erinnerung. (weiterlesen…)
Belushi’s – Bier und Burger in Mitte
Noch vor meinem Urlaub in Georgien war ich mit immer-hungrig an einem schönen Sommertag wieder in Mitte Mittagessen. Damals im Juli sind wir mit dem Fahrrad los, um eine Lunch Special zu finden. Nahe der Volkbühne sprang uns das Angebot “Burger & Beer 5 €” beim Belushi’s ins Auge. Perfekt! Wir setzten uns draußen auf die Bierbänke und studierten die Karte. Es werden sieben verschiedene Burger zwischen 5 und 7 Euro angeboten, die sich alle verdammt lecker anhören. Ich fand das gesamte Angebot ziemlich mouthwatering. Nicht nur die knusprig frittierten Fish & Chips machten hungrig, sondern auch der Gedanke, dass es ganztags Frühstück für 6 € gibt – besser gesagt – Breakfast Grill – a liberal helping of hash browns, bacon, egg, sausage, tomato and toast. Jam Jam. (weiterlesen…)
Kochbox – Kantine am Alex
Von meinem Büro zur Kantine am Alex sind es genau 1 km Fußmarsch. In gemütlichen 15 Minuten sind wir hingelaufen, haben frische Luft geschnappt und uns die Beine vertreten. Wir waren etwas spät dran und für heute die letzten Gäste. 14 Uhr 30 ist Schluss. Dann wird die Kasse gezählt und sauber gemacht. Freundlicherweise wurden wir noch bedient und bekamen die Schupfnudel-Gemüsepfanne für 3,50 € sowie das Putengeschnetzelte mit Champignons und Paprikareis zum Preis von 4,50 €. (weiterlesen…)
ISHIN – Sushiimbiss Nahe Checkpoint Charlie
Wir haben uns in eine total touristische Zone gewagt und uns war schon vorher klar, dass es ein ganz anderes Esserlebnis werden wird als es man es von Mitte, Friedrichshain, Kreuzberg oder Prenzlauer Berg gewohnt ist! In der Zimmer- Ecke Charlottenstraße ist eine von vier Ishin-Filialen. Deren Website kommt vielversprechend herüber, die komplette Speisekarte ist hinterlegt, man führt sich selber als Restaurant und es wird kein Lieferservice angeboten. Von dieser Warte her kann man vielleicht nachempfinden, wenn ich meinen ersten Eindruck als etwas enttäuschend beschreibe. (weiterlesen…)
típica Taquería – Grillwerk und Beiwerk in Mitte
Ich wünsche mir, dass uns diese hochmotivierte Taquería (abgeleitet von Taco) nahe dem Hackeschen Markt lange erhalten bleibt. Dann kann ich mir weiterhin mittags meinen eigenen TACO bauen: Das heißt, man sucht sich aus der normalen Karte das Grillwerk, die Beilage sowie das Salsa aus und bezahlt dann dafür 6 Euro (nur mittags). Für 8 Euro ist ein Aqua Fresca, eine Suppe oder ein Nachtisch mit dabei. Dieses Baukastenprinzip kennt man vom Dolores, ein schrilles Imbissrestaurant um die Ecke. Das típica hingegen setzt auf eine ruhige Atmosphäre in Creme-Weiß-Braun mit pinkfarbenen Akzenten. Freunde, Pärchen, Kollegen und Geschäftspartner werden sich hier gleichermaßen wohlfühlen. Die Aufmachung ist nett und das Essen richtig geil! (weiterlesen…)
CHI SING: Huế-inspirierte Küche in Mitte
Eine Vorspeise, zwei Suppen und zwei Tee kosten im CHI SING 29,50 €. Das ist nicht wenig und für einen Besuch ohne besonderen Anlass deutlich zu viel. Immerhungrig und ich wollten ein gesundes, frisches Abendbrot haben und nicht schon wieder Schnitzel, Pizza oder Pasta essen. Unter diesem Gesichtspunkt haben wir eine gute Wahl mit dem CHI SING getroffen. Hier gibt es ganz, ganz, gaaaaanz frische Küche mit ungewöhnlichen Zutaten. In meiner Rinder-Reissuppe waren zum Beispiel Senfgemüse, frische Sojakeime und Ananas. Alles fein abgeschmeckt mit Tamarinde; und natürlich mit zartem Rindfleisch drin. (weiterlesen…)
mittags in Mitte: Kantine der Berliner Wasserbetriebe
Nur 15 Minuten Fussweg ist das Betriebsrestaurant der Berliner Wasserbetriebe vom Berliner Dom entfernt. Der Weg dorthin gestaltet sich sogar recht schön und super entspannend. Es geht immer an der Spree entlang, vorbei am Nikolaviertel, unter den Brücken durch bis hin zur Mühlendammschleuse. Dann ist man auch schon da. Die Kantine befindet sich direkt am Wasser, im Erdgeschoss des riesigen Bürokomplexes der Wasserbetriebe. Von drinnen blickt man durch die Fensterfront auf die Schleuse mit den Schiffen. Sehr exklusiv! In anderen Weltstädten wären an dieser Stelle sicher Hotels oder Eigentumswohnungen. Aber nicht in Berlin! Hier essen Büroheinis in bester Lage ihr Mittag. (weiterlesen…)
SuNo – Sushi & Viet Nam Food am Alex
Eine erwähnenswerte Neuentdeckung ist das SuNo, Sushi & Noodles, direkt gegenüber dem Galeria Kaufhof in der Karl-Liebknecht-Straße 15. Das Restaurant hat sich im Erdgeschoss des 1984 errichteten Plattenbaus eingemietet und sein Lokal schön hergerichtet. Modernes Mobilar und Pastelltöne bestimmen die Optik und lassen einen schnell abtauchen – die Mittehektik bleibt einfach vor der Tür. (weiterlesen…)
Chaja – Die neue Welt des Tees auf der Oranienburger
Das Chaja ist das Pendant zum Coffeeshop, also ein Teehaus mit kleinen Snacks, nur gesünder und mehr BIO. Entweder zum Mitnehmen oder Vor-Ort-Essen. Tea als Take Away sozusagen. Der Größe des Ladens nach zu urteilen, könnte man es auch als Teetempel bezeichnen. Ganz erstaunlich, was hier in Berlin immer wieder hervorgebracht wird. Grün, Sand- und Goldtöne ziehen sich durch alle Bereiche und vermitteln ein erfrischend, aber auch behagliches Gefühl. Die überhohen (5-7 m) goldfarbenden Decken haben uns die ganze Zeit nicht losgelassen. Und erst die Toiletten! Schick. (weiterlesen…)


