MYKONOS – ein Grieche in Köpenick
Im fernen Köpenick, irgendwo zwischen Altstadt und Salvador-Allende-Viertel, wurden wir an einem Samstag Abend zum Griechen eingeladen und ich muss sagen, dass mich so’n Grieche, wie es ihn schon vor 20 Jahren gab, nicht mehr vom Hocker haut. Man kann nicht sagen, dass das Essen nicht geschmeckt hat oder der Service nicht stimmte. Was mir an mir auffiel, war, dass mich das ganze Drumherum nicht anspricht. Ich bin nicht deren Zielgruppe. (weiterlesen…)
Luise – Köpenicker Restaurant mit Blick auf die Dahme
Wir haben ein ganz gutes “Oma- und Opa”-taugliches Restaurant ausfindig gemacht. Mit denen können wir ja nicht in die Jägerklause gehen! Für einen Ausflug in Familie eignet sich das LUISE in der Köpenicker Altstadt viel besser. Es liegt direkt am Wasser mit Blick auf die Dahme. Selbst im Winter, wenn man drin sitzen muss, kann man von allen Plätzen aus das Wasser sehen, denn die Außenwand zur Terrasse ist eine einzige große Glasfront. Im Sommer ist sicher die Terrasse geöffnet, vor der sich eine schöne große Wiese bis zur Promenade ausbreitet. D.h., um einen zweiten Besuch kommen wir nicht drum herum. (weiterlesen…)
Lehmofen – Anatolische Spezialitäten in der Altstadt von Köpenick
Mit diesem Bericht zum Lehmofen habe ich mich mächtig gequält. Mich hat nichts vom Hocker gehauen, aber auch nichts wirklich gestört. Es war nicht Top und nicht Flop. Einfach neutral. Das Essen war o.k., die Einrichtung und das Ambiente sogar sehr schön. Nicht zu schnörkelig und überladen. Für meinen Geschmack war es zu dunkel am Tisch. Ich mag es, wenn ich genau sehe, was ich vorgesetzt bekomme. Als sehr angenehm empfand ich die Ruhe, um Gespräche zu führen. Endlich mal ein Lokal, das keine laute Musik spielt. (weiterlesen…)
Masala II – ein Inder in Schöneweide
Veggie ist ein großer Fan des indischen Essens und so kommt es vor, dass wir uns manchmal in Richtung
der OuterRims bewegen, um neue Geschmackswelten zu entdecken. Das Masala I mit Sitz in West-Berlin hat eine zweite Depandance in Schöneweide (Ost-Berlin) eröffnet. Diese liegt zwischen dem mittleren Rand-Berlin und den letzten besiedelten Gebieten vor dem wilden Raum und den unbekannten Regionen, genauer gesagt ca. 12,5 km vom Alexanderplatz entfernt nahe FEZ und FHTW. Getauft wurde die Außenstation auf Masala II. (weiterlesen…)
Kranhauscafé – Kaffee & Kuchen hinter Tor 8
Im Kranhauscafé gibt es hausgemachten Kuchen, Kaffees aller Art, kleine Imbisse und eine Tagessuppe.
Der Kuchen ist extrem lecker. Er hebt sich nicht nur gesckmacklich vom Einerlei der Großstadtbäcker ab, sondern man bekommt auch eher selten gebackene Sorten auf den Tisch. Ich hatte z.B. den Blechkuchen mit Apfel-Zimt oben drauf. Yummy! Alle Sorten kosten 1,90 Euro – ein absolut fairer Preis. Mein Kaffee Latte hätte etwas mehr oder stärkeren Espresso vertragen können. Mir persönlich war er ein Tick zu milchig. (weiterlesen…)
Restaurant VIANA DO CASTELO
Am 1. Dezember ging es für ein paar Kumpels und mich zum wiederholten Mal in dieses Restaurant. Bei solchen als Herrentag bezeichneten Abenden geht es in der Regel nicht um kulinarische Feinheiten. Es wird auf Gemütlichkeit, handfeste Ware zum kleinen Preis und ein schönes, kühles Bier Wert gelegt. Für das VIANA DO CASTELO trifft zwar nicht alles zu, aber wenn die mehrstimmige Wahl es so will, gehe ich auch mit dahin. (weiterlesen…)



