Der Kuchenladen – Kuchen aus der Zuckerbäckerei
Wer wie wir mittags im Lon-Men’s Nudelsuppe schlürft, dem empfehle ich dringend, auf die gebackene
Banane beim Chinesen zu verzichten und den Nachtisch in Form eines Stücks Torte im Kuchenladen auf der gegenüberliegenden Straßenseite zu nehmen. Der kleine Laden kreiert die tollsten Torten in der hauseigenen Backstube. Wir haben erfreulicherweise einen freien Tisch ergattern können. Leider gibt es davon nur vier mit insgesamt 10 Sitzplätzen. Wer dann einmal im bequemen Ledersessel sitzt, hat’s gut und kann die ganze Zeit das Rein&Raus der zahlreichen Kundschaft beobachten. Die meisten Besucher haben sich den Kuchen einpacken lassen und mitgenommen. Das Konzept wird es auch so vorsehen, dass hier keine Massen betreut werden. So erhält sich der Kuchenladen seine Niedlichkeit, die zusätzlch durch pinke Wände, rosafarbene Kronleuchter und ausschließlich männliches Personal (3 Herren zwischen schätzungsweise 28 und 48 Jahre) geprägt wird. (weiterlesen…)
Olivia – Schokoladen und Tartes
Endlich habe ich es mal geschafft, den Kuchen, den das Olivia zaubert, zu probieren.
Man hört und liest ja nur Gutes darüber. Wir hatten Gäste zum Kaffeetrinken und da bietet es sich an, mal was besonderes zu besorgen. Also sind wir beim Olivia vorbei. Es ist ein sehr kleiner Laden voll mit Schokoladen und Bonbons aller Art. Schon wenn man reinkommt, ist man überwältigt und möchte gar nicht mehr rausgehen. Alles ist bunt und sieht bezaubernd aus. Man kommt sich vor wie im Schlaraffenland. In den weißen Regalen liegen Schokolädchen aller Coleur: Zum Trinken oder Essen, Kleine und Große. Naja, wir waren ja wegen den Tartes da. (weiterlesen…)
Barcomis Deli – hausgemachter amerikanischer Kuchen und Deli Imbiss
Tja, im Barcomis waren wir die letzten Jahre schon öfter. Das Deli ist in den Sophie-Gips-Höfen und nicht
auf Anhieb zu finden. Im zweiten Hinterhof, zwischen Ateliers und Wohnungen, befindet sich das Cafe. Man kann sowohl drin als auch im schattigen Hof sitzen. In der späten Nachwendezeit waren wir so sehr und uneingeschränkt von den amerikanischen Köstlichkeiten begeistert, dass wir das Drumherum kaum wahrgenommen haben. Jetzt hat sich der Blick nachhaltig verändert und man bewertet nicht mehr nur das Essen.

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