Spreegold am Alexanderplatz – Fresh Food and Drinks
Frische Küche liegt voll im Trend und so macht am Alex ein guter Imbiss nach dem nächsten auf. Die zweite Filiale des Spreegold hat eine tolle Location bezogen und bietet sowohl Büromenschen als auch Touristen eine gute Mischung aus frischer Pasta, Sandwiches, Suppen, Salaten und Sweets an. Kostenloses WLAN gibt’s on top. Bestellt und bezahlt wird an der Theke. Für das Essen bekommt man einen Sensor mit. Der vibriert sobald in der Küche alles fertig zubereitet wurde. Die Küche befindet sich auf der Rückseite der Theke und ist komplett offen. Dort holt man sich sein Essen ab. (weiterlesen…)
Fisher’s Friend Fischbistro – Große Hamburger Straße Berlin-Mitte
Meine Mittagsrevier wurde um ein nettes Fischbistro ergänzt. Es liegt im Scheunenviertel, direkt am Anfang der Großen Hamburger Straße, von der Oranienburger Straße aus kommend. Direkt davor steht ein großer Suppenkessel, Stehtische und Barhocker. Drinnen gibt’s ein paar Plätze – vor allem gibt’s ein großes Angebot an schönen frischen Fischgerichten. Die Grundlagen dafür kommen aus der Fischerstube in Stolzenhagen, die ausschließlich Fisch aus der Region verarbeitet. Die Flyer mit den Monatsangeboten liegen im Bistro aus. Besonders verlockend klingen das große Krebs- oder Muschelessen. Für meine Business Events habe ich mir die Hummerfeldküche vorgemerkt! Sehr geil! (weiterlesen…)
Esszimmer – frisch aufgetischt in Friedrichshain
Wir haben das Esszimmer für uns entdeckt – ein kleiner Imbiss mit frischer Küche und wöchentlich wechselnder Karte. Man könnte auch Kantine oder Suppenküche dazu sagen, was es alles nicht trifft. Imbiss ist auch doof. Ein Restaurant ist es aber auch nicht – eben ein Esszimmer, das täglich von 11 bis 21 Uhr geöffnet hat. Somit kommt man auch nach Feierabend zu einem köstlichen Abendbrot, ohne groß tafeln zu müssen. (weiterlesen…)
Vietal – New Taste of Vitality in der Sonntagstraße
Das kleine Vietal-Restaurant hat sich als Slogan New Taste of Vitality auf die Fahnen geschrieben. Das ist nicht nur ein Spruch, sondern wird gelebt! Wir waren sehr angetan vom Essen! Hereingelockt hat uns natürlich nicht das Essen, sondern das niedliche Vorbeet sowie die schöne Gestaltung des Lokals. Einige Gerichte sind mit Tinte auf Papier geschrieben und an die Wand geschlagen. Es verspricht Authentizität, aber auch Tradition. Papyrus, Schnörkelschrift und Tinte sind gut gewählte Stilmittel und überzeugten mich hier Platz zu nehmen.
DE MOLEN – Holländische Snackbar in Friedrichshain
Auf meiner Watchlist hatte ich das De Molen schon lange. Immer, wenn ich daran vorbeiging, las ich, dass es hier frische holländische Qualitätspommes gäbe. Nach einem sportiven Tag hatten wir Bock auf was richtig reichhaltiges und machten uns zu dieser Frittierstube in der Neue Bahnhofstraße Ecke Boxhagener auf. Weder Immer-hungrig noch ich waren jemals in den Niederlanden noch in einem holländischen Imbiss. Deshalb waren wir gut und gerne 15 Minuten mit der Snackliste zu Gange. Von den Sachen, die da drauf standen, hatte ich noch nie was gehört: Frietsaus, Atoomoorlog, Frikandel, Kipkorn …. (weiterlesen…)
Mamo Falafel – vegetarischer Selbstbedienungsimbiss
Dieser kleine Imbiss tut sich durch zwei Besonderheiten hervor: erstens gibt’s hier nur vegetarische Sachen und zweitens befüllt man sich seine Falafel- oder Hummus-Box selber. Die große Falafelbox kostet 5 Euro, die kleine Box oder das Sandwich 3 Euro. Hinter der Salattheke stand an diesem ein Mädchen, dass die Falafelbällchen frisch frittiert hat. Man musste bei ihr ansagen, welche Falafelsorte man gerne in seine Box hätte. Im Angebot sind Klassisch, Kräuter oder Paprika. (weiterlesen…)
RIDS – “RinnInDeSchrippe” Ketwurst am Ostkreuz
Direkt auf dem Bahnhof Ostkreuz, Gleis 5, gibt es einen kleinen rot-weiß gestreiften Stand, der Ketwurst verkauft. Ich habe mir letzte Woche die große Ketwurst für 2,30 Euro geholt und war verzückt. Mir schmeckte die Ketwurst richtig gut und erinnerte mich an meine Kindheit. Bei der Ketwurst kommt es nämlich zu fünfzig Prozent auf das Baguette an, in die die Wurst gesteckt wird. Es muss sehr weich sein und darf keinesfalls bröselig-splittrig sein. Bei RIDS (doller Name übrigens: RinnInDeSchrippe) hat man das erkannt. Schmeckt wie früher. (weiterlesen…)
Radialsystem V – das süße Leben an der Spree
In diesem Terrassen-Café mitten in Berlin direkt an der Spree wird schweizerische Brause verkauft. Da tut sich bei mir als erstes die Frage auf, warum man sich für Rivella anstatt für das Berliner Spreequell entschieden hat? Vielleicht, weil es besser zum mediterranen Lebensgefühl passt, das sich schnell einstellt, wenn man erst mal auf der Terrasse sitzt, auf’s Wasser blickt, seinen Latte Macchiatto genießt und ein Ciabbatta dazu isst. Dieses Feeling ließe sich bei Boulette, Spreequell und Kartoffelsalat sicher schwerer herbeizaubern. (weiterlesen…)
Esra Falafelimbiss Oranienburger Straße, Mitte
Den kleinen Imbiss in der Oranienbuger Straße (Ecke Große Hamburger Straße) kann man durchaus anbieten. Wir waren schon mehrmals dort essen und sind nie enttäuscht worden. Im Sommer bin ich lieber da als im Winter, weil dann Draußen-Sitzen angesagt ist. Drinnen gibt’s nur wenige Plätze. Wenn alles besetzt ist, tut’s auch Falafel im Brot für 2,50 € oder Halloumi mit Salat in der Box. (weiterlesen…)
Haroun Imbiss – Schawarma, Halloumi, Falafel, Friedrichshain
Das Haroun in der Neuen Bahnhofstraße hat sich auf Schawarma, Halloumi und Falafel spezialisiert. Alle Essen gibt es zum Mitnehmen, im Brot oder auf dem Teller. Der kleine Imbiss hat einige Tische und machte auf uns einen sehr sauberen und ordentlichen Eindruck. Zum Beispiel waren alle Getränkeflaschen im Kühlschrank mit dem Etikett nach vorne ausgerichtet, der Fußboden und die Wände waren sehr sauber, es gab keine rumpligen Ecken oder vollgemüllte Regale. Ich persönlich finde das super! Ich denke mir immer, wenn es vorne sauber ist, wird es auch hinten in der Küche hygienisch einwandfrei zugehen. (weiterlesen…)


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