Zebrano – Frühstück a la carte täglich 10°° bis 16°°
Netter, symphatischer Laden, diese Zebrano Bar, schon weil es kein Brunchbuffet gibt. A la carte zu frühstücken ist viel entspannter. Wir waren Samstag kurz nach 10 Uhr dort und eine der ersten Gäste. Gegen Mittag war die Bar voll. Viele Gäste (s)aßen draußen in der Sonne. Ein schöner Anblick.
Die Auswahl ist riesig. Im Programm sind 17 verschiedene Frühstücke benannt nach Künstlern, Politikern, Schauspielern, Personen oder Kunstfiguren, die man im Zebrano anscheinend verehrt: Pablo Picasso heißt das Künstlerfrühstück, hinter Biene Maja verbirgt sich ein süßes Frühstück und Rudi Carell ist das Käsefrühstück. Man erinnert sich gerne an den ein oder anderen und findet leicht den Einstieg in ein Gespräch. Witzige Idee. (weiterlesen…)
Radialsystem V – das süße Leben an der Spree
In diesem Terrassen-Café mitten in Berlin direkt an der Spree wird schweizerische Brause verkauft. Da tut sich bei mir als erstes die Frage auf, warum man sich für Rivella anstatt für das Berliner Spreequell entschieden hat? Vielleicht, weil es besser zum mediterranen Lebensgefühl passt, das sich schnell einstellt, wenn man erst mal auf der Terrasse sitzt, auf’s Wasser blickt, seinen Latte Macchiatto genießt und ein Ciabbatta dazu isst. Dieses Feeling ließe sich bei Boulette, Spreequell und Kartoffelsalat sicher schwerer herbeizaubern. (weiterlesen…)
Happy Sushi Friedrichshain
Das Happy Sushi ist immer unserere erste Wahl, wenn wir spontan, schnell und halbswegs günstig unseren Sushiappetit stillen wollen. Das Restaurant mit Lieferservice befindet sich in der Boxhagener Straße, ist ziemlich nett eingerichtet, mit top Toiletten versehen und beschäftigt sehr freundliches, flinkes Personal. Meistens nehmen wir eines der Menüangebote und essen zu zweit ein großes Tablett Sushi auf. Beim letzten Mal hatten wir das Party Menü Masters für 19,95 € und sind zu zweit satt geworden. (weiterlesen…)
Weihnachten 2010 – Schalander Hausbrauerei Friedrichshain
Den Auftakt zum Start unserer Weihnachtsessensaison macht 2010 das Schalander, das ab dem 1. Advent weihnachtliche Gerichte und Weihnachtsbockbier anbietet. Wir hatten einen Tisch reserviert. Für einen Abend mitten in der Woche vielleicht nicht unbedingt nötig, aber denkste! Wie sich bei unserer Ankunft herausstellte, standen auf fast allen Tischen “Reserviert”-Schildchen und es wurde im Laufe des Abends richtig voll. Mittlerweile hat sich wohl herumgesprochen, dass im Schalander sehr gut gekocht wird, dass der Service ausgezeichnet ist, dass ein Drittel des Restaurants für die Raucher abgezwackt wurde und dass es selbtsgebrautes Bier gibt. (weiterlesen…)
Haroun Imbiss – Schawarma, Halloumi, Falafel, Friedrichshain
Das Haroun in der Neuen Bahnhofstraße hat sich auf Schawarma, Halloumi und Falafel spezialisiert. Alle Essen gibt es zum Mitnehmen, im Brot oder auf dem Teller. Der kleine Imbiss hat einige Tische und machte auf uns einen sehr sauberen und ordentlichen Eindruck. Zum Beispiel waren alle Getränkeflaschen im Kühlschrank mit dem Etikett nach vorne ausgerichtet, der Fußboden und die Wände waren sehr sauber, es gab keine rumpligen Ecken oder vollgemüllte Regale. Ich persönlich finde das super! Ich denke mir immer, wenn es vorne sauber ist, wird es auch hinten in der Küche hygienisch einwandfrei zugehen. (weiterlesen…)
Tilia – Frühstück im Tante-Emma-Laden auf Stralau
Die Halbinsel Stralau gehört zu Friedrichshain-Kreuzberg und ist aus drei Himmelsrichtungen durch Wasser begrenzt. Hier wohnen mehr als 3.000 Menschen und es gibt nur einen kleinen “Tante Emma”-Laden, wo man hingehen kann. Dieser inhabergeführte Laden versorgt die Insulaner an sieben Tage die Woche mit frischen Brötchen und Kleinigkeiten für Kühlschrank, Küche, Kinder, Heim und Herd. Wer mehr braucht, muss auf’s Festland fahren. Vor dem Café stehen zwei, drei Tische in der Sonne. Man blickt von hier direkt auf die Nixe und den alten Palmkernölspeicher. (weiterlesen…)
Tempo-Box – Brunch im Friedrichshain
Die Einladung zum Brunchen in den Friedrichshain habe ich gerne angenommen und sofort zugesagt. Ich wollte mal wieder wissen, wie es im Simon-Dach-Kiez so ist. In der Tempo-Box wird am Wochenende ge-bruncht. Für 7,50 € darf man am All-you-can-eat teilnehmen – vorausgesetzt – man reserviert einen Tisch! Getränke kosten extra. Wir waren “schon” 10:30 Uhr verabredet und einer der ersten Gäste. Zu diesem Zeitpunkt war das Buffet noch unberührt und ich konnte ein paar Fotos machen. Im weiteren Verlauf habe ich die vollen Teller um mich herum abgelichtet. (weiterlesen…)
Bierhof Rüdersdorf – der Biergarten neben dem Berghain
Zweiter Anlauf für den Bierhof. Der erste fiel 2009 wegen Platzregen buchstäblich ins Wasser. Dieses Jahr (2010) haben wir uns zum Public Viewing des Fußball-WM-Spiels Deutschland-Spanien dort getroffen und es hat nicht geregnet. Das Wetter war toll, die Stimmung wenig ausgelassen, eher angespannt. Nur wenige Gäste trugen Fanshirts oder hatten Winkelemente dabei. Ich glaube, die wollten alle nur lauschig im Grünen sitzen und nebenbei das Spiel sehen. Für “lauschig & ruhig” eignet sich dieser Biergarten besonders gut. Verglichen mit Prater Garten in der Kastanienallee ist dieser schöne Platz eine echte Oase zum Entspannen. (weiterlesen…)
Schalander – Hausbrauerei und süddeutsche Küche in F’Hain
Das Schalander, ein allgemeiner Begriff für den Schank- und Verkostungsraum einer Brauerei, ging erst 2009 an den Start und hat sich in eine typische ‘Kneipen’-Hausecke im Samariterkiez einquartiert. Nur 500 m oder 6 Gehminuten liegt die Hausbrauerei vom S-Bahnhof Frankfurter Allee entfernt, direkt an der Ecke Pettenkofer/Bänschstraße (Schöne neue Welt: Draufblick aus der Vogelperspektive). Das hausgebraute Bier und die wirklich gute Küche kann man sowohl als Raucher- und Nichtraucher genießen. Das Brauhaus hat für beide Parteien vernünftig große Bereiche und kann ferner mit Bundesligaübertragungen und kostenlosem WLAN-Zugang punkten. Und weil heute Sonntag ist, an dem ich meinen Artikel schreibe, hier ein besonderer Hinweis: SONNTAG IST BRATENTAG! Jeden Sonntag gibt’s einen anderen Braten mit Beilagen und einem kleinen Bier für 12,50 EUR. Heute, Sonntag, 14. März 2010, wird Kassler »Cassis« mit rot-weißem Kraut, Serviettenknödeln oder hausgemachten Spätzle inkl. einem kleinen Bier serviert. Eine geniale Idee! (weiterlesen…)
Wirtshaus Spätzle & Knödel … schwäbisch-bayerische Küche in F’hain

.schtief’s Blogberericht hat mich auf das Spätzle & Knödel in der Wühlischstraße aufmerksam gemacht. Vor allem hab ich mich gefragt, ob es für die moderaten Preise zwischen 5 und 10 Euro echte Hausmannskost und anständige Portionen gibt? Ich habe also für einen Abend mitten in der Woche einen Tisch bestellt. Als wir ankamen, war es rappelvoll. Unsere Reservierung wurde Gott-Sei-Dank nicht vergessen, denn sonst hätten wir alt ausgesehen. Erster Tipp von uns: Reservierung unbedingt empfohlen! (weiterlesen…)

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