Taisu – Sushi 2for1
Es war Sonntag, der Kühlschrank leer und wir hatten Appetit auf Sushi. Wir wollten eigentlich ins Aiko, wo
wir häufig essen, doch dann wäre kein neuer Bericht für unseren Blog rausgesprungen. Also sind wir ins Taisu. Das stand seit einiger Zeit auf unserer Liste. Ich hatte es uns vorgemerkt, weil es eine Sushi Happy Hour gibt. Da bekommt man für den regulären Preis die doppelte Menge serviert. Zum Beispiel 12 anstatt 6 California Makis (Krebsfleischimitat, Avocado) für 4,00 € oder 16 anstatt 8 California Inside Outs (Krebsfleischimitat, Avocado, Fischrogen) für 7,00 €. (weiterlesen…)
Viet Bowl – kleiner Ableger mit großen Reserven
Das Viet Bowl lockte uns mit der vietnamesichen Variante des chinesischen Hot
Pot und mit 20 % Eröffnungsrabatt. Wie man in unserem Blog nachlesen kann, haben wir schon das eine oder andere Mal Hot Pot gegessen. Von den bisher drei probierten Hot Pots landet der im Viet Bowl nur auf Platz 3. Das Ergebnis kommt nicht etwa durch lausige oder unfrische Zutaten zustande, sondern durch einige Mankos drumherum. Hier fasse ich kurz ein paar Stichpunkte zusammen. (weiterlesen…)
KYO – Sushi, Teppanyaki, Yakitori, Kushiyaki und Flösselaal
Das KYO ist noch relativ neu in der Stadt und lockt unter anderem mit einem “All-you-can-eat” Lunch Buffet
für derzeit 8,30 € (12-16h). Da wir es seit drei Monaten nicht geschafft haben, mittags mal im KYO zu essen, sind wir nunmehr abends hingegangen. Da werden zwar keine Specials angeboten, aber ein Besuch lohnt sich allemal.
Nicht nur die Wahl des Namens ist einfallsreich, sondern auch die Kreationen der Küche. Diese befindet sich als großes Rondell mitten im Raum und man kann live zusehen, wie kreiert und angerichtet wird. Was dabei raus kommt, sieht man schön auf unseren Schnappschüssen. In echt ist der Aha-Effekt natürlich noch größer. (weiterlesen…)
Aiko – sehr gutes Sushi zum halben Preis
15. Juni 2008 by OrgaQueen: Das Aiko ist mittlerweile eines unserer Favoriten, wenn wir Appetit auf
Sushi haben. Anders als sonst, waren wir um die Mittagszeit da und gegen 12.30 Uhr fast die einzigen im Restaurant. Nach und nach füllte sich das Aiko und der Service hatte gut zu tun. Ich empfand unsere Kellnerin diesmal als zu hektisch. Sie hat ständig ziemlichen Druck auf uns ausgeübt. Hatte keine Geduld. Wollte schnellstens die Bestellungen aufnehmen und den “Vorgang” abschließen. Darüber kann man aber hinwegsehen, denn das gesamte Essen (ohne Ausnahme) war wieder von super Qualität. (weiterlesen…)
Samâdhi – vegetarisch und vegan aus Vietnam und Thailand
In irgendeiner Restaurantkritik stand: “Bei diesem Restaurant ist es leicht, auch militante Nicht-Vegetarier
zu begeistern.” Dem kann ich leider nicht zustimmen. Als Fleischesser bin ich davon ausgegangen, dass man in einem vegetarischen Restaurant mal gezeigt bekommt, was alles ohne Fleisch möglich ist. Ich dachte da zum Beispiel an extreme Frische, außergewöhnliche Kombinationen der Zutaten oder auch an selten verwendete pflanzliche Produkte, die es nicht in jeden Supermarkt gibt. Und ich meine nicht Tofu, dass ja langsam jeder kennt. Dies könnte dann auch die etwas höheren Preise rechtfertigen, denn im Samâdhi fangen die Essen bei ca. 10 Euro an. Beim ersten Blick in die Karte stellte ich fest, dass die meisten Hauptgerichte 12,50 Euro kosteten. (weiterlesen…)
Susuru – Japanische Nudel-Schlürf-Bar in Mitte
Wenn man nicht gerade schon mal in Japan war oder japanische Freunde hat, kennt man sich ja mit dem
japanischen Essen überhaupt nicht aus. Daher kann ich zur Authentizität und geschmacklichen Echtheit der Produkte im Susuru nichts sagen, sondern nur kurz wiedergeben, was wir dort gegessen haben. Vorweg: es war lecker.
In erster Linie hat mich das Ambiente (siehe auch Website unter Bilder) hineingelockt. Die haben riesige halbrunde Tische wo jeder jeden sehen kann und sich dadurch alle an einer Unterhaltung beteiligen können. In zweiter Linie lockten die Gerichte. Ich habe mir zuhause im WWW erst mal die Speisekarte auf deren Website angeschaut und ausgelotet, ob für alle was dabei wäre, erst dann einen Tisch reserviert, um mit Freunden das Susuru auszuprobieren. (weiterlesen…)
Toca Rouge – Fusion Food Imbiss nicht nur für’s Auge
Sowas wie das Toca Rouge habe ich in Berlin bisher nicht erlebt. Hinsichtlich Konzept und Essen
kann man hier komplett neue Erfahrungen sammeln. Das kleine, sehr stylische Imbiss-Restaurant serviert frische und in der offenen Küche zubereitete Gerichte. Wir hatten – Gott sei Dank – reserviert und waren entsetzt, wie voll der Laden war und dementsprechend laut ging es zu. Hier sieht man typisches Mitte-Klientel, viele Pärchen, zugereiste Engländer und sonstige Neuberliner. Die fühlen sich in dem coolen Ambiente natürlich wohl: die Wände sind individuell gestaltet, zB. rot-weiß angemalt (ähnelt etwas der Kamikazefahne); schlichte, weiße Tische; klare Lampen mit roten Bommeln, …. usw.
Die Karte ist auf zwei A4-Blättern ausgedruckt und die Speisen haben alle lustige Namen. (weiterlesen…)
FreshEasy – Sushi und andere Köstlichkeiten
Auf den ersten Blick scheint es das fresh&easy in der Raumerstraße noch nicht lange zu geben. Wir waren
an diesem Abend fast die einzigen und auf die meisten Sushi-Produkte gibt es ab 18 Uhr 50 % Rabatt. Das Restaurant scheint nagelneu eingerichtet zu sein inklusive riesig großer Fernsehleinwand.
Wir sind an diesem Abend hauptsächlich wegen des günstigen Sushiangebotes hingegangen, wobei einige von uns sich auch aus der vietnamesichen Karte bestellt haben. (weiterlesen…)
Sushi Circle – japanische Köstlichkeiten
In Berlins Mitte, zwischen Friedrichstraße und Gendarmenmarkt, liegt der Sushi-Circle mit 34 Sitzplätzen, der auch ein All-You-Can-Eat Angebot hat. Für 15,90 Euro kann man jeden Tag ab 17 Uhr so viel essen wie man will. (weiterlesen…)

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