Essen in Berlin -
Gutes Essen in Berlin ?!
Fisher’s Friend Fischbistro – Große Hamburger Straße Berlin-Mitte
Meine Mittagsrevier wurde um ein nettes Fischbistro ergänzt. Es liegt im Scheunenviertel, direkt am Anfang der Großen Hamburger Straße, von der Oranienburger Straße aus kommend. Direkt davor steht ein großer Suppenkessel, Stehtische und Barhocker. Drinnen gibt’s ein paar Plätze – vor allem gibt’s ein großes Angebot an schönen frischen Fischgerichten. Die Grundlagen dafür kommen aus der Fischerstube in Stolzenhagen, die ausschließlich Fisch aus der Region verarbeitet. Die Flyer mit den Monatsangeboten liegen im Bistro aus. Besonders verlockend klingen das große Krebs- oder Muschelessen. Für meine Business Events habe ich mir die Hummerfeldküche vorgemerkt! Sehr geil! (weiterlesen…)
Esszimmer – frisch aufgetischt in Friedrichshain
Wir haben das Esszimmer für uns entdeckt – ein kleiner Imbiss mit frischer Küche und wöchentlich wechselnder Karte. Man könnte auch Kantine oder Suppenküche dazu sagen, was es alles nicht trifft. Imbiss ist auch doof. Ein Restaurant ist es aber auch nicht – eben ein Esszimmer, das täglich von 11 bis 21 Uhr geöffnet hat. Somit kommt man auch nach Feierabend zu einem köstlichen Abendbrot, ohne groß tafeln zu müssen. (weiterlesen…)
Hafenküche – Abends am Wasser
Das Frühstück in der Hafenküche hat von uns bereits 5 Sterne erhalten – Grund genug die Abendkarte zu probieren. Wir waren unabhängig voneinander an verschiedenen Abenden dort: Soph mit Veggie; ich mit Immer-Hungrig. Wir hatten nicht reserviert. Gegen 19:30 Uhr war es ziemlich voll. Wir setzten uns an den letzten freien Tisch, bestellten Savanna Cider und studierten die Karte. Hauptgerichte gab es insgesamt nur vier. Wer meint, da würde er nichts finden, irrt. Die Essen werden ausführlich und schmackhaft beschrieben. Ich hätte sofort alles genommen und entscheid mich final für das Besoffene Huhn im Apfel-Honig-Fenchel-Möhre-Kartoffel-Sud. Wie es genau ausgeschrieben war und warum das Huhn besoffen sein sollte, habe ich leider vergessen. Ich erinnere mich im Nachhinein besonders an die vorzügliche, leicht süßlich-fruchtige Basis, auf der die krossen Hähnchenteil lagen, von denen ich kaum genug bekommen konnte. (weiterlesen…)
Trattoria Lungomare – keine Tourifalle
Ich habe lange nichts mehr geschrieben.
Das liegt daran, dass ich oft vergesse Fotos und Notizen zu machen, und andererseits an den schlechten Locations.
Irgendwann habe ich mir mal vorgenommen, nichts mehr über miese und oder ideenlose Restos zu schreiben, die offensichtlich nicht wissen warum sie eine Restauration betreiben. Ich rede hier nicht von Sterneküche oder Haute Cusine. Sondern von ehrlichen, handwerklich gut genachten Speisen, die mir dann auch mal NICHT schmecken dürfen, denn über Geschmack kann man bekanntlich streiten, aber nicht über Tiefkühlkost und Einheitsbrei mit Pommes. Eine negative Kritik bringt zwar ordentlich Kommentarspam aber irgendwie möchte man sich ja auch nicht ein zweites mal aufregen, wenn die Kommentatoren sich zu Sachen äußern die man überhaupt nicht beschrieben hat.
Ich war aber mal wieder gut essen.
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Garnison Bräu Brotzeit – Weißwurst, Brezel, Bayrisch Hell
Eine erstklassige Zwischenmahlzeit bekamen wir im Garnison Bräu, das sich im neu erschaffenen Hackeschen Quartier in Mitte befindet. Wir suchten uns einen schönen Platz im großen Biergarten aus. Die Sonne schien. Eine Servicekraft war sofort da. Ich bestellte das verlockende Angebot von der Tafel: Ein Paar Weißwürste mit süßem Senf und Brezel für 6,90 Euro. Gratis dazu gab es ein Schnitt Bayrisch Hell. Immer-Hungrig verlangte es nach der Kartoffelrahmsuppe mit Wurzelgemüse und Nürnberger Bratwürstchen für 5,50 Euro. (weiterlesen…)
Hafenküche – Frühstück an der Rummelsburger Bucht
Endlich hat hier in Lichtenberg, direkt am Wasser gegenüber dem Plänterwald, ein Restaurant mit Stil und Niveau eröffnet. Die neue Location mit Wasserparkplätzen für Wanderkanuten oder Yachtkapitäne ist eine echte Bereicherung für die Rummelsburger Bucht. Wochentags wird günstiger Mittagstisch angeboten (alles unter 5 €), abends herrscht normaler Restaurantbetrieb und am Wochenende gibt’s richtig geiles Frühstück! Die Auswahl ist klein, aber fein und passt auf eine A4-Seite. (weiterlesen…)
Sociale – Frühstück und Brotzeit am Comeniusplatz
Am Café Sociale laufe ich seit Jahren dran vorbei. Immer hat es uns woanders hingezogen: Hirsch, Feuer und Flamme, Knill, Jägerklause oder Bierhof. Zwischendurch wurde eine Gewerbeeinheit weiter gezogen, um einem neuen Restaurant Platz zu machen. Das schien dem Café nicht zu schaden! Jetzt wollte ich endlich mal reinschauen. Die Einrichtung sieht schön aus. Die Räume sind super hoch, hell, freundlich. Aus Planen wurden Stühle und Bänke bunt gemischt bezogen. Draußen stehen niedliche Bistrotische und -stühle, große Bambuspflanzen und große Sonnenschirme. Wer hier sitzt, hat den Lauf am Comeniusplatz gut im Blick und ganztags Sonnenschein. (weiterlesen…)
Vietal – New Taste of Vitality in der Sonntagstraße
Das kleine Vietal-Restaurant hat sich als Slogan New Taste of Vitality auf die Fahnen geschrieben. Das ist nicht nur ein Spruch, sondern wird gelebt! Wir waren sehr angetan vom Essen! Hereingelockt hat uns natürlich nicht das Essen, sondern das niedliche Vorbeet sowie die schöne Gestaltung des Lokals. Einige Gerichte sind mit Tinte auf Papier geschrieben und an die Wand geschlagen. Es verspricht Authentizität, aber auch Tradition. Papyrus, Schnörkelschrift und Tinte sind gut gewählte Stilmittel und überzeugten mich hier Platz zu nehmen.
Schweizer Krone zu Berlin – Wochenendfrühstück in F’Hain
Es gab lange kein Restaurant mehr, dass mich beim ersten Anblick so angesprochen hat wie die Schweizer Krone in der Simon-Dach-Straße. Das Restaurant ist sehr geschmackvoll eingerichet, wirkt dabei weder überkandiedelt, abgehoben noch steif. Es scheint authentisch zu sein und versprüht Schweizer Flair. Als erstes staunten wir nicht schlecht über unsere aufwendig dekorierte Frühstückstafel – eine willkommene Abwechslung auf der verlebten Restaurantmeile. Ein junger Bursche nahm uns herzlich auf und verwöhnte uns den ganzen Vormittag. (weiterlesen…)
Wirtshaus Malchow – Landgasthof im Norden Berlins
Nur 16 Minuten mit dem Auto oder 8 km gen Norden sind es vom Alexanderplatz nach Malchow. Kurz vor der Stadtgrenze, noch auf Berliner Territorium, an der B2, befindet sich dieser typische Landgasthof, der zum Bezirk Hohenschönhausen gehört. Uns hat das gepflegte, äußere Erscheinungsbild sowie der Aushang “deutsche Küche” angesprochen. Praktischerweise ist gleich gegenüber ein großer Parkplatz. Also rein! (weiterlesen…)


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