Essen in Berlin -
Gutes Essen in Berlin ?!
mittags in Mitte: Kantine der Berliner Wasserbetriebe
Nur 15 Minuten Fussweg ist das Betriebsrestaurant der Berliner Wasserbetriebe vom Berliner Dom entfernt. Der Weg dorthin gestaltet sich sogar recht schön und super entspannend. Es geht immer an der Spree entlang, vorbei am Nikolaviertel, unter den Brücken durch bis hin zur Mühlendammschleuse. Dann ist man auch schon da. Die Kantine befindet sich direkt am Wasser, im Erdgeschoss des riesigen Bürokomplexes der Wasserbetriebe. Von drinnen blickt man durch die Fensterfront auf die Schleuse mit den Schiffen. Sehr exklusiv! In anderen Weltstädten wären an dieser Stelle sicher Hotels oder Eigentumswohnungen. Aber nicht in Berlin! Hier essen Büroheinis in bester Lage ihr Mittag. (weiterlesen…)
SuNo – Sushi & Viet Nam Food am Alex
Eine erwähnenswerte Neuentdeckung ist das SuNo, Sushi & Noodles, direkt gegenüber dem Galeria Kaufhof in der Karl-Liebknecht-Straße 15. Das Restaurant hat sich im Erdgeschoss des 1984 errichteten Plattenbaus eingemietet und sein Lokal schön hergerichtet. Modernes Mobilar und Pastelltöne bestimmen die Optik und lassen einen schnell abtauchen – die Mittehektik bleibt einfach vor der Tür. (weiterlesen…)
Tiki Heart Cafe – Südseefeeling in Kreuzberg
Letztens sind wir einer Empfehlung des mit schmackes!-Blogs gefolgt und haben das Tiki Heart aufgesucht. Wir hatten mal wieder richtig Appetit auf Steaks und Burger! Für uns Friedrichshainer liegt es in direkter Nachbarschaft. Es sind nur 2 Stationen oder 4 Minuten mit der U-Bahn von der Warschauer Straße bis Görlitzer Bahnhof. Ich hatte wie immer einen Tisch bestellt. Auf der Website sieht der Laden kleiner aus als er ist. In Wirklichkeit passen da jede Menge Leute rein und es stehen reichlich Plätze zur Verfügung – im Sommer soll’s sogar einen Biergarten geben. (weiterlesen…)
Wirtshaus Spätzle & Knödel … schwäbisch-bayerische Küche in F’hain

.schtief’s Blogberericht hat mich auf das Spätzle & Knödel in der Wühlischstraße aufmerksam gemacht. Vor allem hab ich mich gefragt, ob es für die moderaten Preise zwischen 5 und 10 Euro echte Hausmannskost und anständige Portionen gibt? Ich habe also für einen Abend mitten in der Woche einen Tisch bestellt. Als wir ankamen, war es rappelvoll. Unsere Reservierung wurde Gott-Sei-Dank nicht vergessen, denn sonst hätten wir alt ausgesehen. Erster Tipp von uns: Reservierung unbedingt empfohlen! (weiterlesen…)
Spreestern – frische, gehobene, deutsche Küche in Kreuzberg
Auf dem Rückweg vom Essen im Restaurant Spreestern haben wir uns darüber unterhalten, wie schön es ist, Berlin jede Woche neu zu entdecken und wie faszinierend es ist, was diese Stadt zu bieten hat. Der Spreestern ist ein Faszinosum der besonderen Art. Die uralte Gaststätte, die vor gut 100 Jahren für die gehobene Klientel errichtet wurde, erstrahlt heute in neuem (alten) Glanz und ist für mich einer der schönsten Räume, die ich bis weilen gesehen habe. Die gut fünf Meter hohen Kassettendecken wurden detailverliebt mit Stuck versehen, die riesigen Fenster zur Straße hin bestehen aus hübscher bunter Bleiverglasung, passend dazu sitzt man auf bequemen Stühlen mit hoher Lehne und an der langen großen Tafel mitten im Raum könnte man sich gut Ritter vorstellen, die ein rauschendes Fest feiern. Man möchte am liebsten selber das nächste Fest hier feiern. Ein wirklich schöner Ort. (weiterlesen…)
Luise – Köpenicker Restaurant mit Blick auf die Dahme
Wir haben ein ganz gutes “Oma- und Opa”-taugliches Restaurant ausfindig gemacht. Mit denen können wir ja nicht in die Jägerklause gehen! Für einen Ausflug in Familie eignet sich das LUISE in der Köpenicker Altstadt viel besser. Es liegt direkt am Wasser mit Blick auf die Dahme. Selbst im Winter, wenn man drin sitzen muss, kann man von allen Plätzen aus das Wasser sehen, denn die Außenwand zur Terrasse ist eine einzige große Glasfront. Im Sommer ist sicher die Terrasse geöffnet, vor der sich eine schöne große Wiese bis zur Promenade ausbreitet. D.h., um einen zweiten Besuch kommen wir nicht drum herum. (weiterlesen…)
Chaja – Die neue Welt des Tees auf der Oranienburger
Das Chaja ist das Pendant zum Coffeeshop, also ein Teehaus mit kleinen Snacks, nur gesünder und mehr BIO. Entweder zum Mitnehmen oder Vor-Ort-Essen. Tea als Take Away sozusagen. Der Größe des Ladens nach zu urteilen, könnte man es auch als Teetempel bezeichnen. Ganz erstaunlich, was hier in Berlin immer wieder hervorgebracht wird. Grün, Sand- und Goldtöne ziehen sich durch alle Bereiche und vermitteln ein erfrischend, aber auch behagliches Gefühl. Die überhohen (5-7 m) goldfarbenden Decken haben uns die ganze Zeit nicht losgelassen. Und erst die Toiletten! Schick. (weiterlesen…)
Tex-Mex Cantina im Stadtbahnbogen Friedrichstraße
Über den Tex-Mex Imbiss am Bahnhof Friedrichstraße hat sich noch niemand im WWW ausgelassen. Ich mache den Anfang! Wir waren Mittwoch Nacht dort, nach einem kulturellen Abend im Admiralspalast. Dort hat man uns nur Brezeln verkauft, so dass uns nach der Vorstellung ein leichtes Hungergefühl überkam. Auf dem Weg zum Auto ist uns die Tex-Mex Cantina aufgefallen. Wir stehen unschlüssig davor: Kein stylischer Laden das Ganze, Schilderterror und verschiedenste Neonreklamen an den Wänden, buntes Mobilar und Laufstopper versperren fast den Weg. Sollen wir reingehen oder nicht? Ist das hier touristischer Nepp zu überzogenen Preisen oder nicht? (weiterlesen…)
Anna Blume – Kaffeehaus mit feinsten Torten

Die Torten von Anna Blume sind eine Sensation! Leider muss man sich dieses Highlight etwas erkämpfen bevor man genießen darf. Vor allem, wenn man wie wir an einem Sonntag Nachmittag im Kaffeehaus Torte essen möchte. Gleich am Eingang steht ein Schild: Bitte warten! Wir platzieren Sie! Es zuckte kurz in mir zusammen und ich überlegte, ob ich warten oder bleiben soll. Irritation auf ganzer Linie. Meine Augen wanderten von Tisch zu Tisch. Kein einziger freier Platz zu sehen. Langsam verstand ich, warum dieses Schild am Eingang steht. Ich schätze, man will einfach vermeiden, dass Tischsuchende Gäste permanent durchs Kaffeehaus laufen und so Unruhe reinbringen. Die sollen mal schön am Eingang abgefangen werden! (weiterlesen…)
Kurpfalz Weinstuben – Gans schön gut
Der heißeste Tipp des Jahres 2009 zum Thema “Restaurant ausprobieren” kam von meinem Arbeitskollegen. Es hat ihn einige Monate gekostet, mich davon zu überzeugen, dass ich mit meiner Crew den weiten Weg nach Charlottenburg machen soll. Immerhin sind es von meiner Friedrichshainer Homebase bis zum Adenauer Platz 18,6 km. Ich will nicht jammern, aber es war nicht leicht, unsere Truppe darauf einzustimmen, dass sich der Weg mitten in der Woche, im kalten Dezember und nach Feierabend extrem lohnen würde. Da reicht nicht nur der Gourmetgaumen des Kollegen! Als kleinen Trick habe ich unser alljährliches weihnachtliches Gansessen in die Weinstuben gelegt und natürlich von der Fachkunde meines Kollegen geschwärmt. (weiterlesen…)

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