Essen in Berlin -
Gutes Essen in Berlin ?!
RisOTTO – Reisladen in Mitte
Das RisOTTO erreichen wir zu Bürozeiten nur mit dem Fahrrad. Es liegt am Rande unseres Einzugsgebietes in der Friedrichstraße Ecke Torstraße. Und, es gibt dort wirklich nur DAS eine berühmte Reisgericht – Risotto – nichts anderes. Der Laden ist relativ groß und geschmackvoll eingerichet. Ich würde sagen, man kriegt immer einen Platz. (weiterlesen…)
MIA Baguetteria – mit Blick auf die Spreeschickeria
Eine kleine feine Neuentdeckung ist die MIA Baguetteria im Nikolaiviertel, direkt am Spreeufer kurz vor (oder nach) der Rathausbrücke. Das MIA hat neu eröffnet und prescht ambitioniert nach vorne. Uns hat das Tagesangebot auf der Außentafel angelockt: hausgemachter Wurstsalat mit Ciabattabrot für 6,50 € und natürlich der Platz im Freien direkt an der Spree. Wir haben uns die ganze Zeit über die vorbeifahrenden Yachten und Touristendampfer amüsiert. Was da teilweise auf den Decks tummelt!? Und die Schiffsnamen erst: Krabbe und Spree-Comtess habe ich noch in Erinnerung. (weiterlesen…)
Belushi’s – Bier und Burger in Mitte
Noch vor meinem Urlaub in Georgien war ich mit immer-hungrig an einem schönen Sommertag wieder in Mitte Mittagessen. Damals im Juli sind wir mit dem Fahrrad los, um eine Lunch Special zu finden. Nahe der Volkbühne sprang uns das Angebot “Burger & Beer 5 €” beim Belushi’s ins Auge. Perfekt! Wir setzten uns draußen auf die Bierbänke und studierten die Karte. Es werden sieben verschiedene Burger zwischen 5 und 7 Euro angeboten, die sich alle verdammt lecker anhören. Ich fand das gesamte Angebot ziemlich mouthwatering. Nicht nur die knusprig frittierten Fish & Chips machten hungrig, sondern auch der Gedanke, dass es ganztags Frühstück für 6 € gibt – besser gesagt – Breakfast Grill – a liberal helping of hash browns, bacon, egg, sausage, tomato and toast. Jam Jam. (weiterlesen…)
Bierhof Rüdersdorf – der Biergarten neben dem Berghain
Zweiter Anlauf für den Bierhof. Der erste fiel 2009 wegen Platzregen buchstäblich ins Wasser. Dieses Jahr (2010) haben wir uns zum Public Viewing des Fußball-WM-Spiels Deutschland-Spanien dort getroffen und es hat nicht geregnet. Das Wetter war toll, die Stimmung wenig ausgelassen, eher angespannt. Nur wenige Gäste trugen Fanshirts oder hatten Winkelemente dabei. Ich glaube, die wollten alle nur lauschig im Grünen sitzen und nebenbei das Spiel sehen. Für “lauschig & ruhig” eignet sich dieser Biergarten besonders gut. Verglichen mit Prater Garten in der Kastanienallee ist dieser schöne Platz eine echte Oase zum Entspannen. (weiterlesen…)
Maria Bonita – Minimexikaner im Prenzlauer Berg
Am späten Dienstag Abend sind wir, aus dem Norden kommend, extra von der Autobahn runter und über den Prenzlauer Berg Richtung Friedrichshain nach Hause gefahren, um uns auf dem Weg einen Imbiss zu suchen. Nach einem Blick auf unsere Liste haben wir uns für das Maria Bonita in der Danziger Straße entschieden, was so ziemlich auf dem Weg lag. Da es schon spät war, kam uns dieses Bistro gerade recht. Es sollte schnell gehen. Doch dann machte uns die Parkplatzsuche den ersten Strich durch die Rechnung. Wir kurvten mindestens 20 Minuten rum. Ein zweites Mal werde ich den Laden nicht mit dem Auto ansteuern. Katastrophale Parkplatzsituation abends um neun. (weiterlesen…)
Hafengarten – Berliner Boulette am Treptower Hafen, Pier 5
Treptow ist gar noch so weit draußen wie viele glauben. Es grenzt an die angesagten Bezirke Kreuzberg und Friedrichshain und hat einiges zu bieten, u.a. den schönen großen Treptower Park mit seiner Uferpromenade entlang der Spree. Und genau dort, am Hafen Treptow, Pier 5, befindet sich der “Hafengarten” der Stern- und Kreisschifffart. Anfangs war ich skeptisch. Das Publikum entspricht natürlich nicht dem der angesagten Nachbarbezirke. Hier sitzen Mama & Papa oder Oma & Opa – immer sonntags ordentlich gekleidet. Einige Berliner Single-Damen sahen so aus, als ob sie gerade vom nachmittäglichen Tanztee kämen oder noch ins Cafe Keese wöllten: Haare hochgesteckt, Wangenrouge aufgelegt, weiße Spitzenbluse an, Nägel lackiert und Klunker angelegt. Amüsant! (weiterlesen…)
Teamventure Sportspark – Grillen, Beachen, Paddeln am Ostkreuz

Seit 2005 sind wir jeden Sommer mindestens ein mal auf dem Sandplatz des Teamventure Sportsparks anzutreffen. Dann mieten wir uns einen Volleyballplatz, spielen mit mindestens sechs Leuten pro Seite teilweise gute Pässe hin und her, haben riesen Spaß und freuen uns auf das Bier und die Grillwurst danach. Da wir all die Jahre immer sehr zufrieden waren, gibt es jetzt endlich einen Bericht, auch wenn der Sportspark nicht wirklich in die Kategorie “Restaurant” passt. Die angebotene Grillwurst sichert zumindest das Imbiss-Schlagwort. (weiterlesen…)
Kochbox – Kantine am Alex
Von meinem Büro zur Kantine am Alex sind es genau 1 km Fußmarsch. In gemütlichen 15 Minuten sind wir hingelaufen, haben frische Luft geschnappt und uns die Beine vertreten. Wir waren etwas spät dran und für heute die letzten Gäste. 14 Uhr 30 ist Schluss. Dann wird die Kasse gezählt und sauber gemacht. Freundlicherweise wurden wir noch bedient und bekamen die Schupfnudel-Gemüsepfanne für 3,50 € sowie das Putengeschnetzelte mit Champignons und Paprikareis zum Preis von 4,50 €. (weiterlesen…)
HIMALI – Hochlandküche in Schöneberg
Freunde aus Schöneberg haben für unser Treffen natürlich ein Restaurant in Schöneberg ausgesucht. Dazu noch eins mit nepalesischer, indischer und tibetischer Hochlandküche. Ich war im Vorfeld etwas skeptisch und blieb es auch solange bis die erste Vorspeise serviert wurde. Bis dahin warteten wir nicht nur auf unsere Freunde, sondern musterten ein wenig die Location. Die Tischdecken draußen hatten schon mehr als eine Saison hinter sich und die Karten gingen schon durch reichlich Hände. Dieser Minuspunkt wurde kurz darauf durch eine prompte und sehr freundliche Bedienung wieder wett gemacht. Beim ersten Überfliegen des Angebots lief mir dann auch gleich das Wasser im Mund zusammen, so dass ich voller Vorfreude auf die Abgabe der Bestellung wartete. (weiterlesen…)
NEST – Berlin, Kreuzberg, am Görli
Was schreibe ich bloß zum CafeNest? Die Eindrücke in unserer Runde – und auch bei mir – waren so durchwachsen. Das Restaurant hat ein super Konzept, was offensichtlich ankommt. So knacke voll habe ich lange keinen Laden mehr erlebt. Erinnert mich irgendwie an die glorreichen Nachwendejahre des Prenzlauer Bergs. Das NEST war voll mit Jungen und Alten, angesagten und intellektuellen Menschen. Ein sehr nettes und interessantes Publikum. Die waren alle geerdet und keine überdrehten Spinner. Ssympathisch! Wie eigentlich alles im Nest – vom Interieur über die Angebote bis hin zur Atmosphäre. Ich wäre begeißtert gewesen, wenn da nicht die ein oder andere Person an Front und Küche versagt hätte.


