Ungarische Weine und Spezialitäten im Berlin Carré
Tagsüber ist Mittes Mitte unser Revier und wieder haben wir einen Laden entdeckt, der Leckeres zu bieten hat. Im Berlin Carré, das sich direkt via à vis des Fernsehturms befindet, betreibt seit vielen Jahren ein Ungar sein kleines Geschäft. Mir ist nie aufgefallen, dass es ein kleines Mittagsangebot gibt. Doch letztens stand eine Tafel mitten im Weg: Kesselgulasch, Szegediner Gulasch, Gulasch mit Nockeln, gebratene ungarische Paprikawurst und eine Salami-Wurst-Käse-Platte standen zur Auswahl. Mir war sofort klar, was ich essen würde, nämlich den Gulasch mit Nockeln. Dieses Gericht kenne ich noch aus meinen Kindertagen, als wir mit den Eltern Urlaub am Balaton machten. Da gab’s das immer an den kantinenähnlichen Imbissbuden. (weiterlesen…)
Tilia – Frühstück im Tante-Emma-Laden auf Stralau
Die Halbinsel Stralau gehört zu Friedrichshain-Kreuzberg und ist aus drei Himmelsrichtungen durch Wasser begrenzt. Hier wohnen mehr als 3.000 Menschen und es gibt nur einen kleinen “Tante Emma”-Laden, wo man hingehen kann. Dieser inhabergeführte Laden versorgt die Insulaner an sieben Tage die Woche mit frischen Brötchen und Kleinigkeiten für Kühlschrank, Küche, Kinder, Heim und Herd. Wer mehr braucht, muss auf’s Festland fahren. Vor dem Café stehen zwei, drei Tische in der Sonne. Man blickt von hier direkt auf die Nixe und den alten Palmkernölspeicher. (weiterlesen…)
Gaststätte Zum Ulrich – deutsche Küche am Scheibenrand
Die Gaststätte Zum Ulrich liegt in Berlin Kaulsdorf (deswegen Scheibenrand) und ist für mich hin und wieder der Treffpunkt unserer Herrentagsrunde. Unsere kleine Runde trifft sich gern am Donnerstagabend auf ein paar Bier. Meistens beinhaltet das auch das Abendessen. Zum Ulrich gehen wir gern, wenn es deutsche Küche sein soll. (weiterlesen…)
Tempo-Box – Brunch im Friedrichshain
Die Einladung zum Brunchen in den Friedrichshain habe ich gerne angenommen und sofort zugesagt. Ich wollte mal wieder wissen, wie es im Simon-Dach-Kiez so ist. In der Tempo-Box wird am Wochenende ge-bruncht. Für 7,50 € darf man am All-you-can-eat teilnehmen – vorausgesetzt – man reserviert einen Tisch! Getränke kosten extra. Wir waren “schon” 10:30 Uhr verabredet und einer der ersten Gäste. Zu diesem Zeitpunkt war das Buffet noch unberührt und ich konnte ein paar Fotos machen. Im weiteren Verlauf habe ich die vollen Teller um mich herum abgelichtet. (weiterlesen…)
Pan Asia – lunch sushi special

Im Pan Asia war ich vor 10 Jahren das erste Mal. Ich erinnere mich nur noch dunkel daran. Neben dem Cibo Matto war es eine der ersten angesagten Locations am Hackeschem Markt und alle wollten hin. Ich habe den Hype um modernes asiatische Essen gar nicht verstanden und konnte mit den Gerichten auf der Karte nichts anfangen. An dem Abend damals war rappelvoll und laut. Wir saßen auf langen unbequemen Holzbänken ohne Lehnen. Wieso sollte ich da noch mal hingehen? Über die Jahre habe ich einige asiatische Läden kennen gelernt, weiß einigermaßen, was sich hinter den Namen auf den Speisekarten verbirgt und ich bin mittlerweile Sushi-süchtig. Deshalb war es an der Zeit, das Pan Asia neu kennen zu entdecken. (weiterlesen…)



