la siesta – coffee & more am Garnisonkirchplatz in Mitte
Das “la siesta” befindet sich in unmittelbarer Nähe zur S-Bahnstation Hackescher Markt. Wenn man den Ausgang Burgstraße / Museumsinsel wählt, läuft man geradeaus über die Straßenbahnschienen, lässt den DGB-Eingang rechts liegen und gelangt nach 20 Metern zum “la siesta”. Von außen sieht der Laden recht klein aus. Man sieht nur die Theke und ein paar Plätze. Angst um einen Sitzplatz braucht man nicht zu haben, denn im hinteren Bereich stehen zwei große Räume für eine ruhige Mahlzeit zur Verfügung. Diese kann man für Teammeetings anfragen, was super praktisch ist, weil Kaffee & Co. gesichert sind. (weiterlesen…)
NO FIRE, NO GLORY! – Espressobar am Traveplatz
Offener Brief an die Inhaber vom NO FIRE, NO GLORY! von OrgaQueen. Hallo Ralf & Ela, mein ständiger Begleiter immer-hungrig verfolgt von Anbeginn Euern Blog zur Errichtung Eurer Espressobar. Ihn hat sehr fasziniert, wie ausführlich Ihr über das Projekt berichtet habt, angefangen bei der Einholung von behördlichen Genehmigungen bis hin zum ersten Coffee Tasting. Kurz nach der Eröffnung war er bei Euch zum Frühstücken. Ich sollte natürlich immer mal mit, was sich leider nicht gleich ergeben hat. Dann landete eines Tages ein Bericht von Euch in seinem Postfach, der von Eurer neuen Anschaffung für die Espressobar handelt – die Chesterfield Couch Mustang! Das Kuriose ist, dass wir uns circa zwei Wochen vorher die Prospekte zur Couch nach Hause haben schicken lassen. Für uns stand nun fest, dass wir schnellstmöglich zu Euch kommen müssen, um die Couch Probe zu sitzen. Hier in Berlin gibt es leider keinen Show Room oder Händler, der das Chesterfield-Sortiment verkauft. (weiterlesen…)
Restaurant im Pfefferberg – Gans schön daneben
Nach dem Motto „Alles um die Gans” hat der Koch des Restaurants Pfeffer ein Martinsgansmenü kreiert. Man kann es als 3-, 4-, 5- oder 6-Gang Menü nehmen. Wir hatten ca. 10 Tage vor dem großen Abend das 4-Gang Menü mit Weinbegleitung für 45 Euro vorbestellt. Das hat allerdings erst beim zweiten Versuch geklappt. Die telefonische Reservierung ging in die Hose, denn der Mann am anderen Ende hat uns aus irgendwelchen Gründen nicht ernst genommen. immer-hungrig war sich nach dem Auflegen nicht sicher, ob er sich verwählt hatte oder den Hausmeister dran hatte. Auf jeden Fall hatte er ein beklopttes Gespräch mit einer unversierten Großschnauze. (weiterlesen…)


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