Zuckerfee – gut gefrühstückt im P’Berg
Ein Bericht auf dem nimmersatt-Blog über das Café Zuckerfee hat unser Interesse geweckt, vor allem die
Passage, dass neben Kaffee & Kuchen auch Frühstück und Pancakes angeboten werden. Julia’s Kuchenfotos sahen zudem so toll aus, dass wir gleich mal einen Blick auf die im Internet hinterlegte Speisekarte warfen. Dort stößt man als allererstes auf das “The Sugarplum Fairy”-Frühstück für 7,40 € bestehend aus zwei Pancakes mit Ahornsirup, Butter, warmen Heidelbeeren, Bacon, Rührei, Toast, frisches Obst und – jetzt kommt’s – Hashbrowns! Hashbrowns haben wir vor Jahren in den USA kennen und lieben gelernt. Da die hier in Berlin selten angeboten werden, sind wir gleich am nächsten freien Sonntag zum Frühstücken in die Zuckerfee.
Bei schönstem Wetter konnten wir sogar draußen sitzen. Mehr als drei Tische gibt es draußen nicht. Es geht ruhig und entspannt zu. Für mich stand schon im Vorfeld fest, dass ich das Sugarplum Fairy”-Frühstücknehme. immer-hungrig wollte nicht das gleiche haben und bestellte sich “Die Alpenfee” zum Preis von 8,40 €. Dieses Frühstück besteht aus Kartoffelrösti, zwei Spiegeleiern, Schinken, Téte de Moine (Bergkäse), Marmelade, Butter, Weissbrot, Vollkornbaguette und frisches Obst.
Als kleinen Appetizer probierten wir vorne weg zwei verschiedene Kekse: den Limette-Schoko sowie Orange-Buchweizen-Keks. Beide sind eine Art Mürbeteiggebäck und erinnerten uns stark an die Kekse unserer Kindheit. Ein fantastisches Dejavu!
Dann kam auch schon das Frühstück. Es war so viel, dass es kaum auf den Tisch passte. Jedem von uns wurde ein Teller sowie eine zweiteilige Etagere hingestellt. Alles voll mit Essen! Wir hatten ziemliche Probleme, unsere Tassen, Gläser, Flaschen, Gewürze und Essen vernünftig zu arrangieren. Man muss ja auch noch essen können! Erst danach hatten wir Zeit, unsere Teller zu erkunden. Dann sprangen mir auch schon die Hashbrowns in die Augen, die leider keine waren. Die Kartoffelbeilage würde ich als Kartoffelecken bezeichnen. Die waren lecker, aber leider nicht das, was ich erwartet hatte und weshalb wir unbedingt hierher wollten.
Ein witziges Video zum Thema “Wie mache ich mir meine Everyday Hashbrowns” habe ich auf Youtube gefunden. Gleich darunter packe ich ein Foto von meiner Kartoffelbeilage.
meine
Dafür stimmte der Rest. Die Pancakes waren frisch, dazu gab’s warme Heidelbeeren und Ahornsirup. Das Rührei machte einen authentischen Eindruck; der Bacon dazu war schön kross. So mag ich ihn. immer-hungrig hatte auf seiner Etagere ein ganz vorzügliche Erdbeerkonfitüre und diesen tollen Bergkäse.
Es waren viele, viele Kleinigkeiten, die uns den Besuch auch optisch versüßten: dazu gehörten unter anderem das Relief auf der Butter, der schlafende Hase im Schaufenster, die bunten Stühle oder die liebevolle Einrichtung mit den edlen Tapeten.
- draußen sitzen
- Tasse Kaffee 1,90 €
- Hase im Schaufenster
- Kekse
- Sugarplum Fairy T1
- Sugarplum Fairy T2
- Die Alpenfee T1
- Die Alpenfee T2
- Die Alpenfee 8,40 €
- schöne Butter
- Street View
- Blümchenmuster im Stuhl
- Toilette Vorraum
- Tapete auf Toilette
- Kronleuchter auf Toilette
- Kartoffelbeilage
Zuckerfee
Greifenhagener Straße 15
10437 Berlin
Tel: 030 / 52686144
Dienstag – Sonntag 10-18 Uhr

















