Public Burger – neuer Burgerbrater in Mitte
Mitte hat einen neuen Imbiss dazubekommen: Public Burger. Die sind ins DomAquarée
gezogen, und zwar in den Laden, in dem vorher Dunkin’ Donuts drin war. Genauer gesagt Spandauer Straße zwischen Sea Life Center und Subways vis-à-vis Titus. Ein Besuch lohnt sich, wenn man sowieso in der Gegend ist, was schnelles und halbswegs günstiges essen möchte und Heißhunger auf Fleisch hat.
Wie der Name schon sagt, werden im Public Burger Burger gebraten. Gleich rechts vom Eingang befindet sich eine große Theke mit offener Küche. Man sieht die Jungs schwitzen und die Hacksteaks braten. Im restlichen Teil des Raumes stehen jede Menge rote Stühle und Tische im amerikanischen Diner-Stil. Ganz witzig. (weiterlesen…)
Zuckerfee – gut gefrühstückt im P’Berg
Ein Bericht auf dem nimmersatt-Blog über das Café Zuckerfee hat unser Interesse geweckt, vor allem die
Passage, dass neben Kaffee & Kuchen auch Frühstück und Pancakes angeboten werden. Julia’s Kuchenfotos sahen zudem so toll aus, dass wir gleich mal einen Blick auf die im Internet hinterlegte Speisekarte warfen. Dort stößt man als allererstes auf das “The Sugarplum Fairy”-Frühstück für 7,40 € bestehend aus zwei Pancakes mit Ahornsirup, Butter, warmen Heidelbeeren, Bacon, Rührei, Toast, frisches Obst und – jetzt kommt’s – Hashbrowns! Hashbrowns haben wir vor Jahren in den USA kennen und lieben gelernt. Da die hier in Berlin selten angeboten werden, sind wir gleich am nächsten freien Sonntag zum Frühstücken in die Zuckerfee. (weiterlesen…)
Gaststätte “Uns Hüsung” – Fischabend auf Rügen
Der Kurztrip nach Rügen hat sich kulinarisch gelohnt. An einen der Abende nutzen wir das Angebot der
Gaststätte “Uns Hüsung” in Bakenberg und meldeten uns für den Fischabend an. Das hört sich erst Mal pompös und massentauglich an, ist aber was ganz kleines Feines im Kreise einiger weniger Camper, die rund um die Gaststätte ihre Zelte aufgeschlagen haben. Ergo: nett und gemütlich. Ein Kamin spendete zusätzlich wohltuende Wärme. (weiterlesen…)
Gaststätte Seeblick – Fischbrötchen auf Rügen
Beim letzten Besuch auf Rügen hatten wir ein kurzes Intermezzo mit der Gaststätte Seeblick in Dranske. Sie
lag einfach am Fahrradwegesrand und wir passierten just in dem Moment als der kleine Hunger am größten war. Da uns abends ein ausgiebiger Grillabend erwartete, haben wir uns ‘nur’ für Fischbrötchen entschieden. Die kamen jeweils 2 Euro. Ich hatte das Brötchen mit Bismarck- und immer-hungrig mit Matjeshering belegt. Zwischen dem Brötchen lag eine ganze Fischhälfte, dazu drängelte sich eine dicke Scheibe rohe Zwiebel und ein Salatblatt. Köstlich. (weiterlesen…)
Karl’s Erdbeerhof – Erdbeer-Verkäufer in Berlin gesucht
Es ist wieder Erdbeerzeit! Heute habe ich mir am Alexanderplatz an einem dieser lustigen roten
Erdbeerstände ein Kilo Erdbeeren für 4,90 Euro gekauft. Die Erdbeeren kommen aus Rövershagen in Mecklenburg-Vorpommern und haben mich die letzten Jahre noch nie enttäuscht. Ich kaufe meine Erdbeeren ausschließlich bei Karl’s, denn In den Bechern war bis dato noch nie eine matschige oder schimmlige Beere bei. In meiner Tüte waren heute aber nicht nur Beeren drin. Es lag auch ein Flyer bei, dass Erdbeerverkäufer in Berlin gesucht werden. Mich hat die Anzeige angesprochen, weil sie einfach, klar und positiv formuliert ist. (weiterlesen…)
Yoyo Foodworld – vegan/vegetarisch verstehe ich nicht …
Kurzfassung: Meine Erwartungen an dieses Bistro waren: alles “hand made”, mit
Liebe zubereitet und von ausgesprochener Qualität. Fazit: nichts von allem. Dieser Laden kann nicht überzeugen. Nochmal würde ich nichts bestellen, was ich an diesem Abend im Yoyo probiert habe.
Mehr dazu: Irgendwo im Web habe vor dem Besuch das hier gelesen: “…Waren zum wiederholten Mal hier. Holzfällersteak ist wirklich absolute Spitze!!! Außerdem sollte man den Salat – egal in welcher Variation – nicht versäumen …” Einer aus unserer Gruppe hatte vor mir am Tresen bestellt und dabei die Industriepackung Holzfällersteak gesehen. So schwenkte ich kurzentschlossen um. Ich habe mir dann, um mich doch noch überzeugen zu lassen, ein Seitan Cheese Burger Menü für 6,49 € bestellt. Im Vertrauen auf Empfehlungen, wie die oben, habe ich es mal wieder versucht. Irgendwann müsste ich es eigentlich besser wissen. (weiterlesen…)
Der Eisbärliner – Eiscafe am Boxhagener Platz
Eine unserer schönsten Neuentdeckungen ist das Eiscafe “Der Eisbärliner” am Boxhagener Platz im
Friedrichshain. Das kleine Cafe ist äußerst symphatisch, hat ausgesprochen hilfsbereites Personal, dem es Spaß macht, kugelweise Eis zu verkaufen und seine Gäste zu verwöhnen. Ich habe lange nicht mehr solch eine warmherzige Gastfreundschaft erlebt. Das klingt jetzt vielleicht extrem überschwinglich und übertrieben. Man könnte annehmen, wir wurden gleich umarmt, geherzt und zugetextet. So war’s aber nicht! Die Herzlichkeit kam dezent rüber, zeigte sich in kleinsten Gesten und ich habe sie erst rückblickend richtig wahrgenommen. (weiterlesen…)
Labyrinth – neuer Grieche, alter Name, guter Start
Das Labyrinth, ein griechisches Restaurant in der Oderberger Straße im Prenzlauer Berg, hat einen neuen
Besitzer, wurde umgestaltet und bietet eine andere sowie viel bessere Küche als sein Vorgänger an. Dies vorweggeschickt lässt sich schon jetzt resümieren, dass es sich wieder lohnt, ins Labyrinth essen zu gehen. Das konnte man vom Vorbesitzer nicht behaupten. Um Verwechslungen auszuschließen, habe ich unseren alten Beitrag über das frühere Labyrinth gelöscht und einen neuen Erfahrungsbericht verfasst. (weiterlesen…)


