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	<title>Kommentare zu: Kaiser Pavillon &#8211; kaiserliche Festmahlzeit (all you can eat-Buffet)</title>
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		<title>Von: R. Fritsch</title>
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		<dc:creator>R. Fritsch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 08:16:07 +0000</pubDate>
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		<description>Kaiserpavillon an der B1 – Unhöflich und Herablassend

Am 30.01.2010 hatte ich im Kaiserpavillon an der B1 ab 15:00 Uhr einen Tisch für 9 Personen reserviert (Reservierung erfolgte eine Woche vorher telefonisch, ohne zeitliche Beschränkung). Als wir um 15:00 Uhr im Restaurant eintrafen, teilte uns die Empfangschefin, Frau Aquino, recht forsch und ohne jegliche Entschuldigung mit, dass uns der Tisch bis 17:00 Uhr zur Verfügung stehen würde. Auf unsere Einwände hin, dass so etwas unüblich wäre und wir uns das nicht bieten lassen würden, bot uns Frau Aquino an, uns ab 17:00 Uhr auf andere Tische aufzuteilen, allerdings müssten wir dann getrennt sitzen. Im weiteren Verlauf der Diskussion äußerte Frau Aquino solche unsinnigen Argumente wie:
- das Restaurant dürfe bestimmen, wie lange Gäste bleiben dürfen,
- Buffet-Essen wäre nur für 2 Stunden, danach müsse sowieso Aufschlag gezahlt werden,
- wenn bei der Reservierung keine zeitliche Begrenzung gesetzt würde, könne das jederzeit danach erfolgen.
Nachdem Frau Aquino mein Verlangen nach dem Geschäftsführer schnippisch mit ‚Das bin ich.’ Beantwortete und uns letztendlich noch mitteilte, dass ‚die nachfolgenden Gäste einsichtiger wären’ als wir und wir bis 17:45 Uhr bleiben könnten, haben wir uns entschieden, dieses Lokal zu verlassen. 
Wahrscheinlich geht man im Kaiserpavillon davon aus, dass die Gäste nur kommen, um sich im Akkord den Bauch vollzuschlagen, und behandelt sie auch dem entsprechend unhöflich und herablassend. Von der sprichwörtlichen chinesischen Höflichkeit war jedenfalls bei Frau Aquino nichts vorhanden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kaiserpavillon an der B1 – Unhöflich und Herablassend</p>
<p>Am 30.01.2010 hatte ich im Kaiserpavillon an der B1 ab 15:00 Uhr einen Tisch für 9 Personen reserviert (Reservierung erfolgte eine Woche vorher telefonisch, ohne zeitliche Beschränkung). Als wir um 15:00 Uhr im Restaurant eintrafen, teilte uns die Empfangschefin, Frau Aquino, recht forsch und ohne jegliche Entschuldigung mit, dass uns der Tisch bis 17:00 Uhr zur Verfügung stehen würde. Auf unsere Einwände hin, dass so etwas unüblich wäre und wir uns das nicht bieten lassen würden, bot uns Frau Aquino an, uns ab 17:00 Uhr auf andere Tische aufzuteilen, allerdings müssten wir dann getrennt sitzen. Im weiteren Verlauf der Diskussion äußerte Frau Aquino solche unsinnigen Argumente wie:<br />
- das Restaurant dürfe bestimmen, wie lange Gäste bleiben dürfen,<br />
- Buffet-Essen wäre nur für 2 Stunden, danach müsse sowieso Aufschlag gezahlt werden,<br />
- wenn bei der Reservierung keine zeitliche Begrenzung gesetzt würde, könne das jederzeit danach erfolgen.<br />
Nachdem Frau Aquino mein Verlangen nach dem Geschäftsführer schnippisch mit ‚Das bin ich.’ Beantwortete und uns letztendlich noch mitteilte, dass ‚die nachfolgenden Gäste einsichtiger wären’ als wir und wir bis 17:45 Uhr bleiben könnten, haben wir uns entschieden, dieses Lokal zu verlassen.<br />
Wahrscheinlich geht man im Kaiserpavillon davon aus, dass die Gäste nur kommen, um sich im Akkord den Bauch vollzuschlagen, und behandelt sie auch dem entsprechend unhöflich und herablassend. Von der sprichwörtlichen chinesischen Höflichkeit war jedenfalls bei Frau Aquino nichts vorhanden.</p>
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