IKEA FOOD – Gehe nicht mit leerem Magen einkaufen!
Die IKEA Restaurants scheinen mittlerweile richtig beliebt zu sein. Immer, wenn wir dort sind, ist es proppevoll. Jedesmal sitzen wir kopfschüttelnd da, beobachten das Geschehen und wundern uns über den Erfolg des Geschäftsmodells. Einfach unglaublich! Über die Produkte und auch das Essen kann man bestimmt geteilter Meinung sein. Das steht außer Frage. Obwohl wir wissen, dass es bei der Massenabfertigung nur Industrieware sein kann, schaffen die es trotzdem irgendwie, bei uns ein Gefühl von Authentizität im Sinne von “Wie in Schweden” zu hinterlassen. Und! Es schmeckt ja auch. Das ist das Verzwickte. IKEA FOOD macht süchtig. Preiswert ist es auch noch. Für FAMILY-Mitglieder kostet Kaffee 0 Euro. Alle anderen bekommen ein Stück Mandeltorte mit Kaffee inkl. kostenlosem Refill für 1,95 €. Das gilt übrigens für alle Softdrinks. Man nimmt sich ein Glas, bezahlt an der Kasse 1,40 € und kann so viel trinken wie man mag. Immer einfach nachfüllen. Sehr nett.
Zur Erinnerung für später und für alle Zweifler, die es partout ablehnen, auch nur einen Fuß über die Schwelle zu setzen, folgt hier unsere Fotosammlung, die nach und nach erweitert wird.
- Mandel- und Daimtorte
- Lachsfilet mit Apfel-Aprikosensoße 6,50 €
- Gaensekeule mit Kloessen und Rotkohl 6,90 Eur
- Erdbeer-Sahne Nachtisch
- Gravad Lachs 3,90 €
- Mandeltorte, Sahne, Kaffee 2,29 €
- Rechnung
- Kötbullar mit Pommes 2,75 € nach 18 Uhr!
- Smörgas Shrimps 2,99 €
IKEA
Niederlassung Berlin Tempelhof
Sachsendamm 47
10829 Berlin










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am 22. Oktober 2008 um 00:40 Uhr
Ich hatte das vergnügen einen Hamburger IKEA einen Besuch abzustatten. Spät nach der Arbeit schnell noch hin, essen kann man da ja auch noch etwas.
Was soll ich sagen, in Berlin würde ich mich den Erfahrungen von OrgaQueen anschliessen, wobei mir das Essen nur genau das Geld Wert ist, was man dafür bezahlt. Ausserordentlich lecker finde ich es nicht, aber definitiv nicht schlecht, kann man essen.
Also, rein in den IKEA und die obligatorische Irrgarten Runde. Und in Hamburg ist das irgendwie fuschig, sonst ist man sich zwar auch sicher, man würde bei bester Platzausnutzung durch jeden Winkel des Hauses geführt, aber es kommt nie das Gefühl von Beschiss auf. Nicht so in Hamburg, hier wird sich nicht mal die Mühe gemacht irgendwie das gezicke und gezacke zu verstecken, und teilweise völlig Sinnlos. Und oben drein ist alles irgendwie speckig. Die Probematratzen (sowas brauchten wir) sehen aus wie 20 Jahre Straßenschlacht im Schanzenviertel. Widerlich, und dann noch ein geheuchelter Schutz gegen Straßenschuhe, oder waren die vielleicht doch für den Kopf um den Schmadder abzuwehren?
Aber zurück zum Thema des Blogs, das Essen. Eingebogen in den Theken/Vitrinen Raum als erstes zu den Tabletts, widerlich, voller Sauce, der komplette Stapel. Also erstmal weiter, alles leer gebombt (19:10 bei 21 Uhr Öffnungszeit), aber gut. Das Essen sieht aus wie immer – ich nahm ein Schnitzel mit Pommes und nach Schwedischer Art diesen Preiselbeerpamps.Isst den IRGENDJEMAND wirklich? Und vor allem, zum Schnitzel und Pommes? Und warum(!) machen die den zu erst auf den Teller, so schafft man es nicht noch schnell “NEIN” zu brüllen. Und Veggie nahm eine Lachspfanne. Zwei Softdrinkgläser (Refill!) und ab zur Kasse und zum Tisch. Ich nahm eine Cola und bekam in etwa das, was im Glas landet wenn man eine leere PET Flasche mit Wasser ausspühlt. Wasser mit Farbstoff, wenig Farbstoff.
Das Schnitzel war, widerlich, Presspamps, bäh – und die Pommes trieften vor Fett. Zwischendurch nochmal zum Refill, anderer Stand. Knopf gedrückt, das selbe. Ok, vielleicht ist Cola alle, weggekippt und mal das Spritederivat probieren. Optisch ok, geschmacklich ein aufgelöster Zironenkern.
Insgesamt, kein Vergleich mit Berlin. Einfach Pfui. Und da dachte ich immer, gerade in Hinblick auf das Geschäftskonzept, das wäre überall in Deutschland gleich gut organisiert. In Hamburg an der A7, weiter fahren, gibt ja noch einen da oben. Vielleicht ist der besser! (Achja, die Lachspfanne war wohl ganz gut…)
am 26. Oktober 2008 um 14:55 Uhr
Hey OrgaQueen, ich hab was entdeckt, das Paparazzi in Prenzlauer Berg und war voll begeistert.
siehe:
http://schteif.blogspot.com/2008/10/paparazzi-italienische-kompositionen.html
Ich hab berlinerfresse.de mitverlinkt, vielleicht kannst du mich ja auch unter deinen Links verlinken
Oder wir gehen mal gemeinsam auf Restaurant-Suche
am 29. Oktober 2008 um 23:05 Uhr
Bin zurzeit Stammkunde bei Ikea und muss sagen, dass das Essen immer lecker war und das Preis-leistungs Verhältnis stimmt. Hab jetzt zweimal die Biopasta mit Tomatensoße für 1,90 Euro gegessen und war beide male begeistert, weil es für den preis einfach unschlagbar ist. Meine waren experimenteller wobei hier eher die Köttböllar bevorzugt wurden. Alles in allem gutes Essen zum sehr kleinen Preis.
am 31. Oktober 2008 um 14:17 Uhr
Das tempelhofer IKEA Resto ist immer ein paar Fleischklopse wert. Allerdings nehme ich jedesmal zuviel, weil ich immer vergesse, wieviel das letzte mal zuviel waren ….. im Zweifel 20!
am 24. November 2008 um 22:31 Uhr
Aktuell ist ja der Weihnachtsmann unterwegs (oder auch noch nicht) – also gab es beim letzten IKEA Besuch eine leckere Gänsekeule. Die Keule war wirklich lecker! Der Rotkohl war 08/15 Standard und die Klöße waren ok. Aber die Keule war sehr lecker.
Ausserdem gab es dieses mal noch die kleinste Portion Fleischklopse – damit danach noch ein Stück Daim Torte reinpasste! Was mir jedes mal auffällt: Der Kaffee aus dem Automaten ist für Kaffee aus dem Automaten wirklich sehr gut trinkbar. Auch wenn mir jetzt die ganzen Starbucks Freaks mit ihren 6 Euro Kaffees den Kopf abreissen. Der Capu ist gut! Nicht brilliant, nicht gourmet. Einfach gut.
am 18. Oktober 2009 um 12:09 Uhr
Form und Farbe stimmen, am Geschmack wird noch gearbeitet…
Ich finde das schmeckt als würden die Ihre Abfälle schreddern und mit ein paar künstlichen Aromen und geschmacklosem grünen Konfetti (Gewürze?) dekorieren.
Guten Appetit, Billy!