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	<title>Kommentare zu: No Kangaroo &#8211; dafür lahme Ente beim Heurigen in Kreuzberg</title>
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		<title>Von: peter</title>
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		<dc:creator>peter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 21:59:55 +0000</pubDate>
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		<description>ich kann leider die negativen Berichte hier nur bestätigen. Ich bin selbst eingeborener Ösi und wohne direkt um die Ecke in SO36. Nachdem ich schon das Jolesch als zu teuer für die Leistung empfinde (in Österreich wäre das bestenfalls ein Durchschnittslokal), habe ich mich über einen zweiten Österreicher in der Gegend gefreut. Zu früh... Geschmackloses Ambiente (kann man drüber streiten (so stellen sich Preussen Österreich vor?)), lauwarmes Essen vom Buffett statt frisch gekocht, Karte ohne Preise an der Tür, die Preise einfach überhöht... Ich war im Abstand von 2 Monaten 2 mal dort und seither nicht wieder. Das Konzept scheint nicht zu funktionieren. Jedesmal wenn ich an dem Laden vorbeilaufe ist Totentanz. Vielleicht klappt das mit Gruppen und Reservierungen besser, aber für Laufkundschaft völlig ungeeignet. 
Sorry, aber nicht zu empfehlen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich kann leider die negativen Berichte hier nur bestätigen. Ich bin selbst eingeborener Ösi und wohne direkt um die Ecke in SO36. Nachdem ich schon das Jolesch als zu teuer für die Leistung empfinde (in Österreich wäre das bestenfalls ein Durchschnittslokal), habe ich mich über einen zweiten Österreicher in der Gegend gefreut. Zu früh&#8230; Geschmackloses Ambiente (kann man drüber streiten (so stellen sich Preussen Österreich vor?)), lauwarmes Essen vom Buffett statt frisch gekocht, Karte ohne Preise an der Tür, die Preise einfach überhöht&#8230; Ich war im Abstand von 2 Monaten 2 mal dort und seither nicht wieder. Das Konzept scheint nicht zu funktionieren. Jedesmal wenn ich an dem Laden vorbeilaufe ist Totentanz. Vielleicht klappt das mit Gruppen und Reservierungen besser, aber für Laufkundschaft völlig ungeeignet.<br />
Sorry, aber nicht zu empfehlen&#8230;</p>
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		<title>Von: Katharina</title>
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		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 09:29:41 +0000</pubDate>
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		<description>Ich hab das No Kangaroo bei der Weihnachtsfeier meiner Firma letztes Jahr kennen gelernt und die ganzen negativen Kommentare kann ich gar nicht verstehen. Wir waren alle total begeistert von der Hütten-Atmosphäre und hatten dort einen tollen Abend. Kürzlich hatte ich Geburtstag und feierte diesen dann auch im No Kangaroo. Wir waren 30 Leute und hatten den oberen Bereich des Gastraums ganz für uns. Das Essen hatte ich vorab mit dem Wirt abgesprochen und im Gegensatz zum üblichen Procedere, dass jeder sich sein Essen selbst holen muss, bekamen wir alles serviert. Als Vorspeise hatten wir ein paar Brettljausen - die waren hübsch angerichtet mit leckeren Wurst- und Käsehäppchen, super! Zum Hauptgang gab es Schnitzel mit Kartoffelsalat und für die Vegetarier Kässpatzn. Beides war sehr gut. Den kulinarischen Abschluss bildete ein klasse Apfelstrudel. Als kleine Überraschung nahm Peter uns nach dem Essen mit in den Weinkeller, der nur mit Kerzen beleuchtet war. Dort gab es einen Verdauungsschnaps, bevor wir den Abend mit einigen Runden am Nagelstock ausklingen ließen. Wir hatten dort wirklich einen tollen Abend!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab das No Kangaroo bei der Weihnachtsfeier meiner Firma letztes Jahr kennen gelernt und die ganzen negativen Kommentare kann ich gar nicht verstehen. Wir waren alle total begeistert von der Hütten-Atmosphäre und hatten dort einen tollen Abend. Kürzlich hatte ich Geburtstag und feierte diesen dann auch im No Kangaroo. Wir waren 30 Leute und hatten den oberen Bereich des Gastraums ganz für uns. Das Essen hatte ich vorab mit dem Wirt abgesprochen und im Gegensatz zum üblichen Procedere, dass jeder sich sein Essen selbst holen muss, bekamen wir alles serviert. Als Vorspeise hatten wir ein paar Brettljausen &#8211; die waren hübsch angerichtet mit leckeren Wurst- und Käsehäppchen, super! Zum Hauptgang gab es Schnitzel mit Kartoffelsalat und für die Vegetarier Kässpatzn. Beides war sehr gut. Den kulinarischen Abschluss bildete ein klasse Apfelstrudel. Als kleine Überraschung nahm Peter uns nach dem Essen mit in den Weinkeller, der nur mit Kerzen beleuchtet war. Dort gab es einen Verdauungsschnaps, bevor wir den Abend mit einigen Runden am Nagelstock ausklingen ließen. Wir hatten dort wirklich einen tollen Abend!</p>
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		<title>Von: OrgaQueen</title>
		<link>http://www.berlinerfresse.de/2008/10/08/no-kangaroo-dafur-lahme-ente-beim-heurigen-in-kreuzberg/comment-page-1/#comment-1275</link>
		<dc:creator>OrgaQueen</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 20:41:20 +0000</pubDate>
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		<description>Heinz Horrmann war nur drei Wochen nach uns im No Kangaroo und hat exakt die gleiche, beschissene Erfahrung gemacht. Das beruhigt! http://www.morgenpost.de/kolumne/horrmann/article969646/Unsere_schoenen_Alpen_USA.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Heinz Horrmann war nur drei Wochen nach uns im No Kangaroo und hat exakt die gleiche, beschissene Erfahrung gemacht. Das beruhigt! <a href="http://www.morgenpost.de/kolumne/horrmann/article969646/Unsere_schoenen_Alpen_USA.html" rel="nofollow">http://www.morgenpost.de/kolumne/horrmann/article969646/Unsere_schoenen_Alpen_USA.html</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Berliner Fresse &#187; Femminamorta - ohne bleibenden Eindruck</title>
		<link>http://www.berlinerfresse.de/2008/10/08/no-kangaroo-dafur-lahme-ente-beim-heurigen-in-kreuzberg/comment-page-1/#comment-1082</link>
		<dc:creator>Berliner Fresse &#187; Femminamorta - ohne bleibenden Eindruck</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 22:41:06 +0000</pubDate>
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		<description>[...] langen hellen Holzbrettern gefällt mir gut, erinnert mich jedoch sofort an das &#8220;No Kangaroo&#8221; in Kreuzberg, wobei das Femminamorta einen Tick schicker ist. Die Klientel scheint [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] langen hellen Holzbrettern gefällt mir gut, erinnert mich jedoch sofort an das &#8220;No Kangaroo&#8221; in Kreuzberg, wobei das Femminamorta einen Tick schicker ist. Die Klientel scheint [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: birgit</title>
		<link>http://www.berlinerfresse.de/2008/10/08/no-kangaroo-dafur-lahme-ente-beim-heurigen-in-kreuzberg/comment-page-1/#comment-896</link>
		<dc:creator>birgit</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 18:43:00 +0000</pubDate>
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		<description>ich kann die negativen berichte hier leider nur bestätigen. 

über die einrichtung kann man sich ja noch streiten, obwohl ich die mehr als daneben finde, aber das ist ja geschmackssache. das essen allerdings nicht: lauwarmer leberkäste, lauwarmes schnitzel wiener art - also vom schwein - mit abbröckelnder panade, lauwarme würstchen. das einzige was nicht lauwarm war, war der kartoffelsalat. der war eiskalt.
der gurken- und der tomatensalat waren lecker war. die sachertorte auch. da kann man auch darüber hinwegsehen, dass die buffetkraft meine torte mit dem selben messer anschneiden wollte, mit dem sie dem kunden zuvor den leberkäse geschnitten hatte. das fiel ihr allerdings erst auf mein leicht entsetztes nachfragen auf, woraufhin sie gelangweilt in die küche latschte, um ein frisches messer zu holen. naja. ich bin eh kein grosser buffet-fan, was hiermit mal wieder bestätigt wurde. 
weinkarte hervorragend, kaffee auch. ansonsten muss man hier nicht hingehen. für gute österreichische küche mit nettem service gibt es ja auch das Jolesch 20 meter weiter.

fazit: dieser laden würde vielleicht in mitte funktionieren, weil da genügend touristen sind, die man abzocken kann - billig ist das ganze nämlich nicht gerade. in so36 ist so ein eventgastronomie-rumgepfusche dann doch eher peinlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich kann die negativen berichte hier leider nur bestätigen. </p>
<p>über die einrichtung kann man sich ja noch streiten, obwohl ich die mehr als daneben finde, aber das ist ja geschmackssache. das essen allerdings nicht: lauwarmer leberkäste, lauwarmes schnitzel wiener art &#8211; also vom schwein &#8211; mit abbröckelnder panade, lauwarme würstchen. das einzige was nicht lauwarm war, war der kartoffelsalat. der war eiskalt.<br />
der gurken- und der tomatensalat waren lecker war. die sachertorte auch. da kann man auch darüber hinwegsehen, dass die buffetkraft meine torte mit dem selben messer anschneiden wollte, mit dem sie dem kunden zuvor den leberkäse geschnitten hatte. das fiel ihr allerdings erst auf mein leicht entsetztes nachfragen auf, woraufhin sie gelangweilt in die küche latschte, um ein frisches messer zu holen. naja. ich bin eh kein grosser buffet-fan, was hiermit mal wieder bestätigt wurde.<br />
weinkarte hervorragend, kaffee auch. ansonsten muss man hier nicht hingehen. für gute österreichische küche mit nettem service gibt es ja auch das Jolesch 20 meter weiter.</p>
<p>fazit: dieser laden würde vielleicht in mitte funktionieren, weil da genügend touristen sind, die man abzocken kann &#8211; billig ist das ganze nämlich nicht gerade. in so36 ist so ein eventgastronomie-rumgepfusche dann doch eher peinlich.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: ludger voss</title>
		<link>http://www.berlinerfresse.de/2008/10/08/no-kangaroo-dafur-lahme-ente-beim-heurigen-in-kreuzberg/comment-page-1/#comment-867</link>
		<dc:creator>ludger voss</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Dec 2008 14:42:52 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist bei diesem Laden kein richtiges Konzept zu erkennen. Wie will man eine Aprés Ski-Kneipe in SO36 fest installieren? Es ist dort eigentlich immer leer. Die Tage scheinen gezählt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist bei diesem Laden kein richtiges Konzept zu erkennen. Wie will man eine Aprés Ski-Kneipe in SO36 fest installieren? Es ist dort eigentlich immer leer. Die Tage scheinen gezählt.</p>
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	<item>
		<title>Von: Magenschmerzen</title>
		<link>http://www.berlinerfresse.de/2008/10/08/no-kangaroo-dafur-lahme-ente-beim-heurigen-in-kreuzberg/comment-page-1/#comment-813</link>
		<dc:creator>Magenschmerzen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 22:13:00 +0000</pubDate>
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		<description>Kleiner Exkurs – oder was mir schon die ganze Zeit auffällt:

In letzter Zeit fiel mir des öfteren die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit gastronomischer Einrichtungen aller Art auf.
Dabei fielen komischerweise meisten die durchgestylten „Konzeptläden“ negativ auf. Meist wird hier mächtig am Innendesign und an der Karte gefeilt. Meist klingt auch alles sehr gut (manchmal etwas angestrengt). Und fasst immer ist das was hinten rauskommt – Etikettenschwindel.
Auf der anderen Seite, glänzen in meinen Augen meist die Läden in die man „ohne Erwartungen“ reinschneit. Dort wird man of (nicht immer) positiv überrascht.
Warum ich das schreibe? Keine Ahnung vielleicht liegt es an der VOX Serie „Mein Restaurant“, die ich sporadisch verfolge. Und beim Schauen musste ich immer mal wieder Parallelen zum einen oder anderen besuchten Restaurant ziehen. Nach wenigen Folgen, sagte ich zu Schoko-Soko, dass wahrscheinlich die beiden Restaurants mit den besten Köchen NICHT gewinnen werden – in diesem Falle Berlin und Hamburg. Beide Restaurants haben, zumindest was man im Fernsehen sehen kann, die besten Köche. Und beide Restaurants kranken daran, dass der Rest (im berliner „Bloom“ Beide – und im hamburger „Graurocks“ zumindest die Mutter), in meinen Augen keine Gastro-Verrückten sind. Warum die ein Restaurant aufgemacht haben ist mir völlig schleierhaft. Speziell an der Fernsehserie sieht man aber recht gut, dass sich auch kleinere Defizite in der Küche, durch Engagement und Ideen ausgleichen lassen, und viele Gäste nicht nur ein gutes Essen, sondern auch das Wohlfühlerlebnis honorieren. Aber vielleicht irre ich ja auch und die guten Köche reissen den schlechten Service einfach raus :-) Den Köchen wäre es zu wünschen.
Was aber in meinen Augen besonders ärgerlich an den „Konzeptläden“ stört – das man oft das Gefühl hat, dass das Konzept nicht gnadenlos auch wirklich mal eine gewisse Zeit durchgezogen wird. Wo wir wieder beim Kangaroo wären – hier wurde offensichtlich viel Geld und Zeit in das Design des Laden gesteckt  viel Zeit und Geld in das Konzept – aber  leider nicht genug Startkapital in das Essen: selbst wenn der Laden den einen oder anderen Abend mal nicht ganz voll sein sollte – MUSS sich das Buffet jedoch JEDERZEIT unter frischen Produkten biegen! Nur so kann das Konzept langfristig funktionieren. Welcher Gast kommt wieder wenn er einmal enttäuscht wurde? 

Abschließend wollte ich eigentlich nur sagen: Schuster bleib bei deinen Leisten – wenn Gastro – dann jederzeit mit Lust und Liebe am Produkt und dem Kunden! Dann kann auch eine profane Bratwurst mit Sauerkraut ein Highlight sein :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kleiner Exkurs – oder was mir schon die ganze Zeit auffällt:</p>
<p>In letzter Zeit fiel mir des öfteren die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit gastronomischer Einrichtungen aller Art auf.<br />
Dabei fielen komischerweise meisten die durchgestylten „Konzeptläden“ negativ auf. Meist wird hier mächtig am Innendesign und an der Karte gefeilt. Meist klingt auch alles sehr gut (manchmal etwas angestrengt). Und fasst immer ist das was hinten rauskommt – Etikettenschwindel.<br />
Auf der anderen Seite, glänzen in meinen Augen meist die Läden in die man „ohne Erwartungen“ reinschneit. Dort wird man of (nicht immer) positiv überrascht.<br />
Warum ich das schreibe? Keine Ahnung vielleicht liegt es an der VOX Serie „Mein Restaurant“, die ich sporadisch verfolge. Und beim Schauen musste ich immer mal wieder Parallelen zum einen oder anderen besuchten Restaurant ziehen. Nach wenigen Folgen, sagte ich zu Schoko-Soko, dass wahrscheinlich die beiden Restaurants mit den besten Köchen NICHT gewinnen werden – in diesem Falle Berlin und Hamburg. Beide Restaurants haben, zumindest was man im Fernsehen sehen kann, die besten Köche. Und beide Restaurants kranken daran, dass der Rest (im berliner „Bloom“ Beide – und im hamburger „Graurocks“ zumindest die Mutter), in meinen Augen keine Gastro-Verrückten sind. Warum die ein Restaurant aufgemacht haben ist mir völlig schleierhaft. Speziell an der Fernsehserie sieht man aber recht gut, dass sich auch kleinere Defizite in der Küche, durch Engagement und Ideen ausgleichen lassen, und viele Gäste nicht nur ein gutes Essen, sondern auch das Wohlfühlerlebnis honorieren. Aber vielleicht irre ich ja auch und die guten Köche reissen den schlechten Service einfach raus <img src='http://www.berlinerfresse.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Den Köchen wäre es zu wünschen.<br />
Was aber in meinen Augen besonders ärgerlich an den „Konzeptläden“ stört – das man oft das Gefühl hat, dass das Konzept nicht gnadenlos auch wirklich mal eine gewisse Zeit durchgezogen wird. Wo wir wieder beim Kangaroo wären – hier wurde offensichtlich viel Geld und Zeit in das Design des Laden gesteckt  viel Zeit und Geld in das Konzept – aber  leider nicht genug Startkapital in das Essen: selbst wenn der Laden den einen oder anderen Abend mal nicht ganz voll sein sollte – MUSS sich das Buffet jedoch JEDERZEIT unter frischen Produkten biegen! Nur so kann das Konzept langfristig funktionieren. Welcher Gast kommt wieder wenn er einmal enttäuscht wurde? </p>
<p>Abschließend wollte ich eigentlich nur sagen: Schuster bleib bei deinen Leisten – wenn Gastro – dann jederzeit mit Lust und Liebe am Produkt und dem Kunden! Dann kann auch eine profane Bratwurst mit Sauerkraut ein Highlight sein <img src='http://www.berlinerfresse.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Magenschmerzen</title>
		<link>http://www.berlinerfresse.de/2008/10/08/no-kangaroo-dafur-lahme-ente-beim-heurigen-in-kreuzberg/comment-page-1/#comment-734</link>
		<dc:creator>Magenschmerzen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 13:15:43 +0000</pubDate>
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		<description>@ Robuniversal 
@ all

Sehr lustig ist auch, dass Robuniversal der erste Mecklenburger der Welt ist der &quot;Servus&quot; sagt - alles klar :-) aber vielleicht sagen die mittlerweile ja auch Grüß Gott! Ich muss mal wieder an die Küste - mein Wissen auffrischen.

Ansonsten die selben Texte aus dem Prospekt wie vorher - allerdings sind die &quot;berühmten Berliner Partynächte&quot; neu ;-) Nicht zu verwechseln mit den &quot;berühmten kreuzberger Nächten&quot; (auweia auweia) - aber sehr amüsant :-(</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Robuniversal<br />
@ all</p>
<p>Sehr lustig ist auch, dass Robuniversal der erste Mecklenburger der Welt ist der &#8220;Servus&#8221; sagt &#8211; alles klar <img src='http://www.berlinerfresse.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  aber vielleicht sagen die mittlerweile ja auch Grüß Gott! Ich muss mal wieder an die Küste &#8211; mein Wissen auffrischen.</p>
<p>Ansonsten die selben Texte aus dem Prospekt wie vorher &#8211; allerdings sind die &#8220;berühmten Berliner Partynächte&#8221; neu <img src='http://www.berlinerfresse.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Nicht zu verwechseln mit den &#8220;berühmten kreuzberger Nächten&#8221; (auweia auweia) &#8211; aber sehr amüsant <img src='http://www.berlinerfresse.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: OrgaQueen</title>
		<link>http://www.berlinerfresse.de/2008/10/08/no-kangaroo-dafur-lahme-ente-beim-heurigen-in-kreuzberg/comment-page-1/#comment-733</link>
		<dc:creator>OrgaQueen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 09:10:42 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo, kann mal bitte einer diese Werbetexter abstellen? Liest sich überhaupt jemand unseren Bericht durch. Keiner der Werbetexter, die sich ÖSI, ALMI oder BIENE nennen, sind auch nur einmal auf unsere Kritikpunkte eingegangen, sondern hier wurde einfach nur a la Copy&amp;Paste Euer Prospekttext eingefügt. Allein die Namenswahl ÖSI, ALMI und BIENE sind schon Österreichwerbung genug. Komisch! Wenn Ihr ein Schweizer Restaurant hättet, wären Eure Pseudonyme wahrscheinlich REHLI, SCHNEEHUEN oder ALPEMADI. 

Von all dem, was ÖSI, ALMI und BIENE schreiben, war bei unserem Besuch nichts zu spüren. Die Musik geht ab 19 Uhr leise - nix mit Hüttengaudi. Der achso nette Wirt saß den ganzen Abend auf dem Hocker hinter der Theke und war mit seinem Laptop beschäftigt (Wahrscheinlich hat er schöne Texte gebloggt.). Die Bedienung hat keinen Ton rausgekriegt. Die hat einfach nicht mit uns gesprochen. Selbst auf Nachfragen kam nichts. Einfach maulfaul. An der Speisentheke konnte man uns nichts empfehlen. Was ißt man wozu? Welche Empfehlung gibt es? Schulterzucken war die Antwort. Obstler aufs Haus? Fehlanzeige. Vegetarisches? Nichts im Angebot außer Krautsalat, 1 Sorte Käse und zwei Reste Brot. Einspänner? Leider nicht lieferbar, weil die Schlagsahne alle ist. Haha! Das ist ein Pfennigartikel. Alles eine einzige Lachnummer. So wird das nichts. Und schon gar nicht in der dunklen abgelegenen Ecke, wo keine Sau langkommt. Euch wird nichts anderes übrig bleiben, als einen Deal mit Rainbow Tours zu machen, der busseweise unerfahrene Jugendliche rankarrt, die sowas noch beeindruckt.

Also, steckt mal lieber Eure Energie in Euer Resto. Da tut&#039;s Not!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, kann mal bitte einer diese Werbetexter abstellen? Liest sich überhaupt jemand unseren Bericht durch. Keiner der Werbetexter, die sich ÖSI, ALMI oder BIENE nennen, sind auch nur einmal auf unsere Kritikpunkte eingegangen, sondern hier wurde einfach nur a la Copy&#038;Paste Euer Prospekttext eingefügt. Allein die Namenswahl ÖSI, ALMI und BIENE sind schon Österreichwerbung genug. Komisch! Wenn Ihr ein Schweizer Restaurant hättet, wären Eure Pseudonyme wahrscheinlich REHLI, SCHNEEHUEN oder ALPEMADI. </p>
<p>Von all dem, was ÖSI, ALMI und BIENE schreiben, war bei unserem Besuch nichts zu spüren. Die Musik geht ab 19 Uhr leise &#8211; nix mit Hüttengaudi. Der achso nette Wirt saß den ganzen Abend auf dem Hocker hinter der Theke und war mit seinem Laptop beschäftigt (Wahrscheinlich hat er schöne Texte gebloggt.). Die Bedienung hat keinen Ton rausgekriegt. Die hat einfach nicht mit uns gesprochen. Selbst auf Nachfragen kam nichts. Einfach maulfaul. An der Speisentheke konnte man uns nichts empfehlen. Was ißt man wozu? Welche Empfehlung gibt es? Schulterzucken war die Antwort. Obstler aufs Haus? Fehlanzeige. Vegetarisches? Nichts im Angebot außer Krautsalat, 1 Sorte Käse und zwei Reste Brot. Einspänner? Leider nicht lieferbar, weil die Schlagsahne alle ist. Haha! Das ist ein Pfennigartikel. Alles eine einzige Lachnummer. So wird das nichts. Und schon gar nicht in der dunklen abgelegenen Ecke, wo keine Sau langkommt. Euch wird nichts anderes übrig bleiben, als einen Deal mit Rainbow Tours zu machen, der busseweise unerfahrene Jugendliche rankarrt, die sowas noch beeindruckt.</p>
<p>Also, steckt mal lieber Eure Energie in Euer Resto. Da tut&#8217;s Not!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Robuniversal</title>
		<link>http://www.berlinerfresse.de/2008/10/08/no-kangaroo-dafur-lahme-ente-beim-heurigen-in-kreuzberg/comment-page-1/#comment-730</link>
		<dc:creator>Robuniversal</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 17:02:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.berlinerfresse.de/?p=1378#comment-730</guid>
		<description>Servus an alle Hobbykritiker,

da ich (zugezogener Mecklenburger und fernab von österreichischer Esskultur) mich vor kurzem mit Freunden am Görlitzer Bahnhof verlaufen habe, fand ich dieses äußerst amüsante Restaurant. Unser Plan für den Abend war es eh noch schnell etwas zu Essen bevor eine der berühmten Berliner Partynächte für uns anbrechen würde. So entschieden wir uns einen Blick zu riskieren und waren von der außergewöhnlichen Einrichtung mehr als nur angetan. Holzverkleidung wie in einer alpinen Berghütte, Service im Dirndl oder in Lederhosen, Birkenlaub aud dem WC (back to nature) und Skilifte als Barhocker. Einfach genial! So stell ich mir persönlich ein Restaurant vor, welches versucht auf authentische Art und Weise die Vorzüge seines Heimatlandes in Sachen Bewirtung zu präsentieren.
Also haben wir nicht lange überlegt und uns an das frische Büffet gemacht. Ich persönlich bin ja ein passionierter Fleischesser und habe mich daher an das Schnitzel gemacht, einer meiner Freunde ist aber Vegetarier und leider nur schwer satt zu bekommen. Aber nicht an diesem Abend. Nachdem er die Salatauswahl gierig begutachtet hatte, hat ihn auch schon die Servicekraft weitere vegetarische Gerichte angeboten. So zufrieden schlemmend hab ich meinen Kumpel schon lange nicht mehr gesehen. Und auch der Rest unserer Gruppe war vom Essen begeistert. Da jeder etwas anderes genommen hatte, konnte jeder von jedem etwas probieren und ich muss sagen, dass das Schnitzel super war aber nächstes mal nehm ich den Kümmelbraten. Richtig lecker!
Nachdem wir uns ausgiebig gesättigt hatten, hätten wir eigentlich weiter ziehen können aber der Barkeeper hat uns zur Verdauung erstmal einen österreichischen Obstler angeboten, welchen wir auch dankend annahmen. Dies hatte zur Folge, dass daraus eine zweite, dann eine dritte und viele andere Runden wurden. Was einfach herrlich war. Stimmungsmusik aus den Boxen, ein witzelnder Barkeeper in Lederhosen, guter Schnaps, leckeres Bier und dazu das gemütliche Ambiente einer Skihütte.
So zogen die Stunden ins Land und wir fanden uns irgendwann an einem Schlagklotz an der Bar wieder. Das Spiel ist bestimmt bekannt. Jeder in der Runde muss versuchen einen Nagel mit der flachen Seite des Hammers im Block zu versenken. Was ein Spaß (auch wenn ich verloren habe).
Alles in allem ist das No Kangoroo das witzigste Restaurant in dem ich jemals war. Wenn ihr mit Freunden in Berlin unterwegs seid und nicht so ganz wisst wie der Abend anfangen soll, dann fahrt zum Görlitzer Bahnhof ins No Kangoroo. Gutes Essen, ein außergewöhnliches Ambiente, nette Leute, tolle Stimmung und ein zwangloses Miteinander.
Aber Vorsicht. Es könnte passieren das ihr euren Abend dort nicht nur beginnt sondern auch verlebt. Also viel Spaß und auf bald.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Servus an alle Hobbykritiker,</p>
<p>da ich (zugezogener Mecklenburger und fernab von österreichischer Esskultur) mich vor kurzem mit Freunden am Görlitzer Bahnhof verlaufen habe, fand ich dieses äußerst amüsante Restaurant. Unser Plan für den Abend war es eh noch schnell etwas zu Essen bevor eine der berühmten Berliner Partynächte für uns anbrechen würde. So entschieden wir uns einen Blick zu riskieren und waren von der außergewöhnlichen Einrichtung mehr als nur angetan. Holzverkleidung wie in einer alpinen Berghütte, Service im Dirndl oder in Lederhosen, Birkenlaub aud dem WC (back to nature) und Skilifte als Barhocker. Einfach genial! So stell ich mir persönlich ein Restaurant vor, welches versucht auf authentische Art und Weise die Vorzüge seines Heimatlandes in Sachen Bewirtung zu präsentieren.<br />
Also haben wir nicht lange überlegt und uns an das frische Büffet gemacht. Ich persönlich bin ja ein passionierter Fleischesser und habe mich daher an das Schnitzel gemacht, einer meiner Freunde ist aber Vegetarier und leider nur schwer satt zu bekommen. Aber nicht an diesem Abend. Nachdem er die Salatauswahl gierig begutachtet hatte, hat ihn auch schon die Servicekraft weitere vegetarische Gerichte angeboten. So zufrieden schlemmend hab ich meinen Kumpel schon lange nicht mehr gesehen. Und auch der Rest unserer Gruppe war vom Essen begeistert. Da jeder etwas anderes genommen hatte, konnte jeder von jedem etwas probieren und ich muss sagen, dass das Schnitzel super war aber nächstes mal nehm ich den Kümmelbraten. Richtig lecker!<br />
Nachdem wir uns ausgiebig gesättigt hatten, hätten wir eigentlich weiter ziehen können aber der Barkeeper hat uns zur Verdauung erstmal einen österreichischen Obstler angeboten, welchen wir auch dankend annahmen. Dies hatte zur Folge, dass daraus eine zweite, dann eine dritte und viele andere Runden wurden. Was einfach herrlich war. Stimmungsmusik aus den Boxen, ein witzelnder Barkeeper in Lederhosen, guter Schnaps, leckeres Bier und dazu das gemütliche Ambiente einer Skihütte.<br />
So zogen die Stunden ins Land und wir fanden uns irgendwann an einem Schlagklotz an der Bar wieder. Das Spiel ist bestimmt bekannt. Jeder in der Runde muss versuchen einen Nagel mit der flachen Seite des Hammers im Block zu versenken. Was ein Spaß (auch wenn ich verloren habe).<br />
Alles in allem ist das No Kangoroo das witzigste Restaurant in dem ich jemals war. Wenn ihr mit Freunden in Berlin unterwegs seid und nicht so ganz wisst wie der Abend anfangen soll, dann fahrt zum Görlitzer Bahnhof ins No Kangoroo. Gutes Essen, ein außergewöhnliches Ambiente, nette Leute, tolle Stimmung und ein zwangloses Miteinander.<br />
Aber Vorsicht. Es könnte passieren das ihr euren Abend dort nicht nur beginnt sondern auch verlebt. Also viel Spaß und auf bald.</p>
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