Berliner Fresse

Kreuzburger – Kreuzberger Burgerbrater im Prenzlauer Berg

Essen in Berlin by soph am 05. März 2008

Auf der Suche nach einem guten Burger fernab vom M und BK bin ich bei Qype auf Kreuzburger gestoßen. Es gibt wohl bereits schon länger eine Filiale in (Überraschung) Kreuzberg und nun auch eine im Prenzlauer Berg gleich gegen über vom Eckstein. Eine große Auswahl an verschiedenen Fleischigen, Neuland Fleischigen und Vegetarischen Burgen, Hausgemachte Pommesvarianten, Salate und andere Leckereien in einer schönen Eck-Imbiss-Sitz-Stube.

Kurz und Knapp – lecker.

Es gibt mindestens 8 verschiedene Burger, vom Standard Burger über Cheeseburger und Chiliburger bis zum Krautburger. Wahlweise mit “Hausgemachten” oder Neuland Rindfleisch. Kleiner Tipp an die Betreiber, an der Bezeichnung “Hausgemacht” würde ich vielleicht noch arbeiten. Außerdem gibt es verschiedene Vegetarische Burger diese zeichnen sich dadurch aus, dass nicht einfach nur eine Gemüsescheibe anstatt des Fleisches verwendet wird, sondern das es komplett andere Burger sind. So gibt es Mozarella Burger, Spinatburger usw. Veggie war begeistert. Preise gehen bei 2,80 für den normalen Burger los, Neuland Fleisch kostet knapp einen Euro extra.

Wir hatten zum Burger noch eine Portion Home-Pommes für 2,50. Das sind riesige Kartoffelstreifen ordentlich frittiert, vielleicht einen Tick zu lange aber trotzdem noch sehr lecker.

Burger

Im Raum sind viele kleinere Tische, alte Sessel und Stühle, über der eigentlichen Braterei ist noch eine zwischen Decke eingezogen auf der man auch noch sitzen kann, ehrlich gesagt möchte ich aber nicht wissen, was für eine Luft dort ist.

Kreuzburger Innenraum

Also, sicherlich keine Gourmet Offenbarung, trotzdem im Vergleich zu den großen Ketten sieht das Essen noch wie Essen aus und nicht wie ein maschinell gefertigtes Etwas. Ich werde mit Sicherheit wieder hingehen, wer Lust auf einen guten Burger hat sollte dem Kreuzburger ruhig mal einen Besuch abstatten.

Kreuzburger
Pappelallee 19
10437 Berlin

Tel.: 030 / 746 95 737
MO-SO 12:00 – 03:00
www.kreuzburger.de

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11 Kommentare zu 'Kreuzburger – Kreuzberger Burgerbrater im Prenzlauer Berg'

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  1. soph sagte,

    am 05. März 2008 um 23:19 Uhr

    So, dann noch eine Kleinigkeit, die nicht wirklich mit dem Kreuzburger oder Essen zu tun hat. Wir waren unter der Woche nach 20 Uhr im Kreuzburger und es gab mal wieder eine volle Packung Prenzlauer Berg. Es war glaube ich nicht einer im Raum von dem man nicht hätte behaupten können, dass man irgendwas an ihm als “Macke” hätte bezeichnen können. Das soll jetzt nicht abwertend klingen, aber man hat sich ja nur selber als Vergleich und die Abstände können teilweise nicht größer sein…

    Aber in den 1,5h waren mit uns ein mit Mr. Spock-Gruß-Burger Haltender Siegessäule Leser (unbeschreibbar) und die Mutter aus About a Boy zusammen mit ihrem männlichen Mäuschen welches den Burger nur in Minibissen in sich reingenascht hat. Und das sind nur 3 der Besucher gewesen.

    Obwohl ich absolut kein Freund von Big Brother bin und mir meine Privatsphäre äußerst wichtig ist, ich wünschte mir manchmal sowas alles filmen und veröffentlichen zu dürfen..

  2. immer-hungrig sagte,

    am 06. März 2008 um 00:28 Uhr

    und ich war nicht dabei! so ein pech…

  3. martin sagte,

    am 09. März 2008 um 00:18 Uhr

    den kreuzburger in der pappelallee hatte ich zufällig in der Nacht um 2 uhr entdeckt,ich war echt überrascht dass dieser laden so spät in der nacht noch auf hatte. ich bestellte mir einen prenzelburger mit hauspommes,,also
    langer rede kurzer sinn einfach lecker echt geillll ,schade dass ich nicht in berlin wohne ,aber beim nächsten besuch in berlin wird es meine erste anlaufstelle sein

  4. OrgaQueen sagte,

    am 09. März 2008 um 11:52 Uhr

    Hallo Martin, danke für deinen Kommentar. Wenn Du Lust hast, kannst Du noch ein Sternchen vergeben. Eine 5-Sterne-Bewertung ist das beste. Das geht aber nur einmal. Also nicht verklicken. Unseren Besuchern hilft das bei der Auswahl der Restaurants sehr. Danke!

  5. OrgaQueen sagte,

    am 09. März 2008 um 12:07 Uhr

    Ich war nun auch im Kreuzburger. Soph hat ja schon die alten Stühle und Tische angesprochen. Das ist ein original Sammelsurium aus den 70ern und ehrlich gesagt, ist mir das Mobilar zu alt. Man sieht und riecht förmlich das gelebte Leben darin. Etwas zu krass für meinen Geschmack – für andere ist es wahrscheinlich genau das, was sie im Prenzlauer Berg haben wollen. Meine Jacke habe ich jedenfalls nicht über die Lehne gehängt.

    Das Essen war ganz ok. Man muss dazu sagen, dass ich nicht unbedingt ein Burger-Fan bin und schon gar nicht, wenn man die Dinger mit Messer und Gabel essen muss, weil sie einfach zu groß sind. Der Nachteil daran ist, dass man nie alle Schichten zusammen in den Mund bekommt, was beim Burger-Essen die leckere Geschmackskombination ausmacht. Man hat entweder nur Fleisch oder nur Brötchen auf der Gabel, weil beim Schneiden alles auseinander fällt. Die Qualität des Cheeseburgers mit hausgemachtem Hack für 3,00 € war gut, die Crazy-Frites für 2,70 Euro haben mir hingegen gar nicht geschmeckt. Das waren ringförmige, vorgewürzte Pommes, die überfrittiert waren. Der frisch gepresste Orangensaft für 3,00 Euro (0,3 L) hätte viel kälter sein müssen. Meiner war hand- bis herdwarm. Alles in allem ist das nicht mein Ding.

  6. immer-hungrig sagte,

    am 16. März 2008 um 21:04 Uhr

    Inzwischen war ich also auch mal da. Ich finde, wenn man sich so viel Mühe mit den Burgern und den Beilagen gibt, dann sollte man da nicht aufhören. Die Majo und der Ketchup aus den hässlichen weißen Metro Eimern müssen nicht sein. Da muss was selbst Gemachtes her.

    Beim Bestellen am Tresen wurde ich noch gefragt, ob ich den Burger mit Neuland Fleisch möchte. Ich fragte, was es den alternativ gäbe. „… na normales Fleisch…“ Damit wurde mir auch nicht richtig geholfen. Da ich Neuland nicht kenne und diese Option auch noch Aufpreis kostete bestellte ich normales Fleisch. Vielleicht sollte man dem Gast das gute Neulandfleisch mit ein zwei erklärenden Silben näher bringen. Man kann ja nicht immer alles kenne Bei Wikipedia steht auch nur „Neuland, ein Label für Fleisch aus artgerechter Tierhaltung,“ Hier auf der Webseite habe ich dann natürlich mehr Information gefunden. Grundsätzlich denke ich aber, dass das Angebot eines solchen Fleisches nur Sinn macht, wenn es ausschließlich und nicht auch noch aufpreispflichtig verwendet wird. Ein gemischtes Angebot zeugt nicht gerade von der Identifikation der Imbiss-Inhaber mit der Philosophie von Neuland.

    Zum Ambiente: siehe OrgaQueen. Da kann ich mich nur anschließen.

  7. Berliner Fresse » MeatBurger - Der Name ist Programm sagte,

    am 17. November 2008 um 00:32 Uhr

    [...] den Berliner Burger-Brater-Kreisen. Wir haben bereits verschiedene Berliner Burger-Stuben getestet: Kreuzburger, Hazelwood (inzwischen geschlossen), ein paar Andere besucht ohne etwas darüber zu schreiben [...]

  8. Buket sagte,

    am 12. Januar 2009 um 03:36 Uhr

    Also der Unterschied zwischen Neulandfleisch und “HAUSGEMACHTEM”, sollte gerade uns Berlinern ein Begriff sein…
    Wenn wir mal ganz ehrlich sind und den Vergleich zwischen herkömmlichen Fast-Food-Restaurants und dem NETTEN-NEBEN-AN machen,ist ins ganz klar KREUZBURGER ist in allen Bereichen der absolute WINNER…SERVICE…NUMBER ONE!!!!!!!!!

  9. p0unCe sagte,

    am 04. August 2009 um 07:38 Uhr

    Der Laden ist der absolute Dreck!
    Bei uns hat kürzlich eine Filiale eröffnet, seitdem sieht unser einst sehr gepflegter Hinterhof aus wie ein Müllhalde. Abfälle werden bei uns im Hausmüll entsorgt, etwa 10 große Mülltüten entsorgt dieser Laden täglich, für uns Mieter ist es sehr schwer Hausmüll zu entsorgen.
    Sind die Tonnen voll, schmeisst der Laden die Tüten im geöffneten Zustand einfach mitten im Weg.

    Mehrmaliges ansprechen brachte da kein erfolg, im gegensatz, die Mitarbeiten werden sogar noch frech.

    Vielleicht nicht passend zum Thema, dennch wollte ich mal darauf hinweisen wie es hinter den Kulissen ausschaut.

  10. PC-Ente sagte,

    am 21. Januar 2010 um 17:12 Uhr

    Ich habe die Filiale in Kreuzberg besucht, und fand es zu schmutzig. Auch das Niveau (keine Gewürze… auf den Tisch) war mir zu niedrig. Weder der Burger noch die Beilage hat mich umgehauen. LG :)

  11. mchool sagte,

    am 02. März 2010 um 23:19 Uhr

    Ich war jetzt einige male bei dem kreuzburger in der Pappelallee und die Qualität liess leider seit der eröffnung kontinuierlich nach. Anfangs gabs noch’n soliden burger doch die letzten male bin ich richtig ärgerlich aus dem laden wieder raus gegangen. sobald mehr als 5 gäste in dem laden sind haben die burgerbrater echte probleme. die bestellung aufzunehmen war schon glücksache. dann vergessen sie jedesmal den ketchup auf die pommes drauf zu machen, was man, wenn man “zum mitnehmen” bestellt erst zuhause merkt. Und wenn dann kein ketchup im haus ist darf man sich die pommes ohne was reinwürgen. letztens haben sie mir sogar majo draufgehauen und nach mehrmaligem hinweis passierte aber nix. Drei Mitarbeiter standen ratlos um die schachtel herum und mein burger wurde kalt..sehr schade denn ich esse gern mal nen guten burger aber da werde ich wohl nicht mehr hingehen. habe keine Lust mich jedesmal über die unfähigkeit der angestellten zu ärgern wenn ich was essen will.

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