Eckstein – Der Dauerbrenner in der Pappelallee
Unsere Meinungen zum Eckstein gehen seit Jahren auseinander. Die einen sind stets begeistert und
zufrieden, die anderen meiert es regelmäßig an. Nach einer mehrjährigen Pause wollten wir es mal wieder wissen. Das Ambiente ist unverändert ziemlich klasse, es wird nach wie vor sehr viel geraucht und man trifft sich hier in erster Linie zum reden. Es gibt keine laute Musik, auf den Tischen stehen Kerzen, links und rechts des Haupraumes kommt man über Galerietreppen zu abgelegeneren Sitzecken auf dem Zwischengeschoss.
Unsere telefonische Reservierung hat geklappt, der Tisch war reserviert und die Bedienung war den ganzen Abend flott und freundlich. Wir saßen nie auf dem Trockenen, es gab keinen sog. Speisekartenmangel und das Essen kam auch zeitgleich. (weiterlesen…)
Schneeweiß – sehr gute Alpenküche, leider mäßiges Drumherum
Man könnte über jeden Restaurantbesuch immer einen Roman schreiben, da sich jedesmal eine Unmenge
verschiedenster Begebenheiten und Geschichten um einen herum und am Tisch selbst abspielen. Darauf hab ich diesmal keine Lust und packe meine Erfahrungen mit dem Schneeweiß in praktische Abschnitte und Stichpunkte.
Wir hatten an unserem Tisch
- Rosenkohl-Cremesuppe mit Gänsefleisch 5,50 €
- Saftgulasch mit Serviettenknödel 10,00 €
- Wiener Schnitzel mit lauwarmen Kartoffelsalat 12,00 €
- Mousse au Chocolat an Meringue-Birnentarte 5,00 €
- Züri Tofu-Geschnetzeltes mit Spätzle 9,00 €
- Heiße Limone mit Ingwer (frisch) 2,20 €
- Glas Bio Chai Latte 2,60 €
- Kürbis-Kartoffelpüree mit warmen Ziegenkäse auf Zitronen-Tomatensugo und Ofengemüsen 12,00 € (weiterlesen…)
Viva Mexiko
Bei der Recherche zum Viva Mexiko liest man so einges: z.B. die Geschichte, dass Martin Deutscher ist und Rosie
Mexikanerin. Beide sollen den kleinen Laden vor ein paar Jahren gegründet haben, weil es angeblich keinen authentischen Mexikaner gab. Ob das noch so ist, wissen wir nicht. Jedenfalls ist die Gegend hier spärlich besucht. Bis vor einem Jahr war wenigstens noch die Golf Driving Range hier und jede Menge Leute. Aber, ob die sich beim Anblick des Außenauftritts auch rein getraut haben, kann man bezweifeln. Wir wagten das Experiment! (weiterlesen…)
Cafe Glücklich am Park – davon war nichts zu merken
Ein Sonntag Nachmittag im November. Wir hatten Appetit auf Waffeln und wollten uns die eigentlich schon
bei “Kauf dich glücklich” in der Oderberger Straße kaufen. Da war aber eine Schlange bis draußen und wir sind runter gelaufen zur zweiten Filiale am Weinberg. Das Cafe “Glücklich am Park” hat sich auf Waffeln aller Art, ich schätze es sind ca. 30 Sorten, spezialisiert. Drin an der kleinen Theke wird bestellt und zubereitet, gleich daneben und auf der Galerie zum “Fashion Store” stehen ein-zwei Nierentische für 2-4 Personen, ansonsten sind eigentlich nur draußen großzügig Plätze vorhanden. (weiterlesen…)
Bonanza Coffee Heroes – Barista Profis in PBerg
Bonanza Coffee Heroes – woher der Name kommt und wieso gerade die so heißen, lies sich bei unserem
ersten Besuch nicht ergründen. Weder der kleine Laden noch die Mitarbeiter versprühen auch nur einen Hauch von Bonanza. Wir sind nach unserem Besuch auf dem Trödelmarkt am Mauerpark auf Kaffee & Kuchen eingekehrt. Ich hatte den Laden schon lange im Hinterkopf für einen Besuch geplant, da hier angeblich mit einer der teuersten Kaffeemaschinen der Welt gearbeitet wird und zusätzlich richtige Barista tolle Muster in den Kaffee zaubern. (weiterlesen…)
Nord Sud – überaus netter Franzose oder der Kampf um die Tisch
Das Cafe Nord Sud wurde von einem unserer Blogleser empfohlen. Wir waren natürlich dort und sehr
begeistert. Es ist ein kleiner authentischer Franzose in der Auguststraße in Mitte. Der Inhaber, Jean Claude, bietet nur drei, dafür aber täglich wechselnde Menüs für den Preis von jeweils 7,50 Euro an. Das Cafe/Bistro ist klein und schlicht eingerichtet. An den Wänden hängt Bilderkunst zum Kaufen. Gekocht wird live und frisch. Geraucht wird auch viel. Die Klamotten kann man nach einem Abend bei Jean Claude getrost wechseln. Um uns herum waren alle Tische besetzt und jeder Gast war angeregt in Diskussionen vertieft. (weiterlesen…)



