Susuru – Japanische Nudel-Schlürf-Bar in Mitte
Wenn man nicht gerade schon mal in Japan war oder japanische Freunde hat, kennt man sich ja mit dem
japanischen Essen überhaupt nicht aus. Daher kann ich zur Authentizität und geschmacklichen Echtheit der Produkte im Susuru nichts sagen, sondern nur kurz wiedergeben, was wir dort gegessen haben. Vorweg: es war lecker.
In erster Linie hat mich das Ambiente (siehe auch Website unter Bilder) hineingelockt. Die haben riesige halbrunde Tische wo jeder jeden sehen kann und sich dadurch alle an einer Unterhaltung beteiligen können. In zweiter Linie lockten die Gerichte. Ich habe mir zuhause im WWW erst mal die Speisekarte auf deren Website angeschaut und ausgelotet, ob für alle was dabei wäre, erst dann einen Tisch reserviert, um mit Freunden das Susuru auszuprobieren. (weiterlesen…)
Lebensmittel in Mitte – Feinkostladen mit süddeutschem Imbiss
Über diesen Laden hat schon fast jede Berliner Zeitung berichtet. Für alle, die noch nichts
darüber gehört haben, stell ich hier mal eine Kurzversion ein. Allen anderen empfehle ich zu googlen und die langen Artikel der anderen zu lesen.
Lebensmittel in Mitte ist ein Geschäft, dass frisches Gemüse und Obst verkauft, allerlei Feinkostzeug anbietet, Brot, Wurst, Schinken, Käse oder Ferdinandls aus dem süddeutschen Raum vertreibt sowie ein großes Imbissangebot hat. Für mich als Berliner sind fast alle Produkte absolut unbekannt und man kann sich so herlich durchtesten. (weiterlesen…)
Ein Brunch im Sansibar – Essen auf Sylt (Teil 2)
Am Samstag wollten wir irgendwo Frühstücken gehen, Sag-Doch-auch-mal-was hatte sich vorher einschlägige Tipps geholt, und schlug die Sansibar vor. Dort sollte man schön Frühstücken können. Die Sansibar befindet sich im südlichen Teil der Insel und liegt direkt hinter/auf der ersten Düne am Wasser. Man kann ohne Probleme auch vom Innern des Restaurant das Meer sehen.
An der Sansibar selber gab es keine Karte, da wir 15min Fußweg hinter uns hatten und unsere Mägen sicherlich ein Veto gegen einen Rückmarsch eingelegt hätten, stolperten wir also ins Innere und suchten uns einen Tisch.
Kurz und Knapp, Frühstück gab es nicht, dafür einen Brunch.
Wirtshaus Glöck’l – Essen auf Sylt (Teil 1)
Freitagabend, 22 Uhr und wir wollen in Westerland noch etwas zu essen bekommen. Nachdem was man so über Sylt hört, bzw sich so vorstellt, sollte das ja eigentlich kein Problem sein. Weitgefehlt, zumindestens in Westerland machen die Küchen um 22 Uhr zu, die Restaurants spätestens um 23 Uhr. So richtig war uns das aber noch nicht bewusst, als wir gegen 21:45 ins Wirtshaus Glöck’l schlenderten, obwohl wir vorher schon an zwei verschlossenen Türen gestanden hatten, konnte ich mir nicht vorstellen, dass hier schon so früh Schluß ist.
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Zum Schusterjungen – Berliner Eckkneipe urig und rustikal
Im Schusterjungen waren wir schon gaaanz oft. Das ist eine der letzten typischen Berliner Eckkneipen
wie es sie früher reichlich gab. Hier vermischt sich (teilweise skurilles) Stammpublikum mit Normalos, Touristen und einigen wenigen Mitte-Menschen, wobei ich sagen würde, dass sich Top-Stammgäste im vorderen Teil und an der Bar aufhalten und alle anderen eher im hinteren Bereich zu finden sind und es mehr Stammgäste als Fremde gibt. Auf jeden Fall muss man abends einen Tisch reservieren. (weiterlesen…)
Caras Gourmet Coffee – drinne, draußen und to go
Das Caras in der hippen Neuen Schönhauser Straße ist immer einen Besuch wert. Ich geh ab und zu in der Mittagspause hin und kauf mir einen gesunden, frischen Snack. Mit unserem Besuch waren wir diesmal an einem Sonntag Nachmittag da. Es ist nicht ganz so voll wie in der Woche, aber die üblichen Mitte-People hängen auch am Wochenende dort ab. Leider sind die Auslagen in letzter Zeit immer ganz schön leer gekauft, so dass man auch mal Pech haben kann und keinen Kuchen mehr abkriegt. (weiterlesen…)

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