Pizza Pate Kastanienallee, Prenzlauer Berg – schnelle Pizza zwischendurch
Irgendwann auf dem Weg zum Babel erspähten immer-hungrig und ich den “Pizza Pate”n. Obwohl 3,50 € für eine normal große Pizza nichts Gutes erahnen liessen, wollten wir doch mal was Neues ausprobieren.
Also hinein in die gute Stube und eine Lasagne bestellt
Diese war garnicht so schlecht.
Trattoria Libau – Wo kann man essen die beste Pizza in Berlin?
Natürlich in der Trattoria Libau. Das ist ungelogen und nicht übertrieben das beste italienische Restaurant,
was es derzeit in Berlin gibt. Ich spreche nicht vom teuren Edelitaliener, sondern von dem um die Ecke. Hier werden riesengroße Steinofenpizzen zum Preis von 5 bis 9 Euro angeboten, mindestens 20 verschiedene, alle frisch mit hauchdünnem Pizzateig und weg vom Einheitsbrei zubereitet. Auf der Tageskarte stehen zusätzlich einige Gerichte. Ferner gibt es ein kleineres Angebot an Pastas, Salaten, Vorspeisen und exorbitant-leckeren Desserts. (weiterlesen…)
Barcomis Deli – hausgemachter amerikanischer Kuchen und Deli Imbiss
Tja, im Barcomis waren wir die letzten Jahre schon öfter. Das Deli ist in den Sophie-Gips-Höfen und nicht
auf Anhieb zu finden. Im zweiten Hinterhof, zwischen Ateliers und Wohnungen, befindet sich das Cafe. Man kann sowohl drin als auch im schattigen Hof sitzen. In der späten Nachwendezeit waren wir so sehr und uneingeschränkt von den amerikanischen Köstlichkeiten begeistert, dass wir das Drumherum kaum wahrgenommen haben. Jetzt hat sich der Blick nachhaltig verändert und man bewertet nicht mehr nur das Essen.
Biergarten Filmtheater am Friedrichshain (FaF)
Das letzte Mal war ich vor circa 7-8 Jahren im Biergarten am FaF. Einer unserer Freunde feierte dort
regelmäßig im Mai seinen Geburtstag. Damals war der Garten mehr als drei mal so groß. Jetzt ist es ein kleines lauschiges Plätzchen unter vielen Bäumen. Der Großteil musste einem Hotel weichen. Das hat dem ganzen aber keinen Abbruch getan, da dieses Kleinformat mehr Gelassenheit ausstrahlt. Hier gibt es keinen Menschenauflauf wie im Prater und wie es aussah, finden sich hier die Kinogänger vor dem Film ein. Wir haben uns vor der Spätvorstellung (gegen 20.30 Uhr) zum Abendbrot mit Freunden verabredet. Es gab noch viele freie Ecken und wir hatten freie Platzwahl.
Hirsch – kleine Kneipe mit schwäbischer Küche
Das hirsch ist wirklich nen kleiner Laden. Unsere Tischreservierung für 8 Personen konnte fast nicht
ausgeführt werden, da schon andere 8 Leute reserviert hatten. Der Vorteil bei dieser Größe ist natürlich, dass es sehr vertraut und locker zugeht und man das Gefühl bekommt, man kenne die Bedienung und den Koch schon Ewigkeiten. Das soll aber nicht heißen, dass der Laden flapsig daher kommt. Im Gegenteil: ich war nun schon zwei Mal dort und jedes Mal sehr zufrieden.
Ich habe wieder die Krautschupfnudeln mit Sauerkraut und Speck zum sagenhaften Preis von 4,70 Euro bestellt. (Den Speck kann man auch abwählen.) Die Nudeln waren leicht geröstet, köstlich teigig und das Kraut schön sauer und trocken. Einfach Klasse! Ich hätte noch eine Portion bestellen können. Meine Bionade gab’s hier zum bisher niedrigsten Preis von 1,80 Euro.
Eiscafe “ae” – klingt langweilig, ist es aber nicht.
Vor über einem Jahr ist die Inhaberin “ae” mit ihrem Eiscafe von Karlshorst in den heiß umkämpften Eismarkt Friedrichshain übergesiedelt. Denn hier schießen gerade in den letzten Jahren unzählige kleine
Eisläden wie Pilze aus dem Boden. Frau ae, eine robuste Mitvierzigerin die immer freundlich ist und mit ihrem lauten Lachen ansteckt, bewirtschaftet den Laden komplett alleine.
Auf den ersten Blick ist der Eisladen auch nicht anders als andere: kleiner Laden mit apricotfarbenen Wänden, innen gibt es 3 Tische und draußen ein paar Sitzgelegenheiten für die Gäste. Meistens, gerade bei schönem Wetter, ist der Laden sehr voll. Nicht selten steht man bis auf die Strasse an. Und das nicht ohne Grund: (weiterlesen…)


