Bogus – merkwürdiger Küchenmix auf Tischdecke an Kerzen
Das Bogus im Prenzlauer Berg ist der Nachfolger des Bernsteins, das früher an der Oderberger Ecke Choriner
seine Gäste bewirtete. Der/die neuen Inhaber haben die Bar gelassen und den Rest renoviert. Geschmacklich zu diskutieren: Man sitzt auf hellhell-braunen Stühlen, neben dunkelweinroten Wänden, gegenüber von großen Spiegeln und an Fenstern mit Vorhängen aus Glasbausteinen. Es roch noch nach Farbe und an einigen Wänden hingen Kunstgemälde, die denen von Picasso ähnelten (behauptete jedenfalls einer an unserem Tisch). Die kleine Karte hielt einen internationalen Mix aus Wareniki, Schnitzel mit Spargel, Couscous, Bortsch, gefüllte Hühnerbrust oder Schweinemedallions für uns bereit. (weiterlesen…)
Berliner Imbiss: Konnopke´s Imbiß im Prenzlauer Berg II
1000mal probiert ….
Ich glaube ich hab mittlerweile die 800-1000 Besuche bei Konnopke in den letzten Jahren hinter mir. Bei 2-3 Besuchen pro Woche macht das pro Jahr 100-150 Besuche.
Egal. Eigentlich dachte ich, ich hab zwischenzeitlich alles probiert. Zumindest am Stand wo es die leckeren warmen Sachen wie Currywurst und Boulette gibt. In letzter Zeit grinste mich aber im 2-Wochen Rhythmus ein Schild am Tresen “Heute frische Blutwurst – 1,10 €” an. (weiterlesen…)
Babel – Libanesische Köstlichkeiten in der Kastanienallee, Berlin Prenzlauer Berg
Warum in die Ferne schweifen … das Gute liegt wirklich so nah! 
In den letzten Jahren war ich bestimmt 50 mal (wahrscheinlich eher noch mehr) im Babel in der Kastanienallee, Berlin Prenzlauer Berg.Offensichtlich kann das Lokal nicht so schlecht sein, wenn ich mich so oft dahin verirre
Das Babel hat es geschafft, mich bei KEINEM Besuch bisher zu enttäuschen! Die Qualität und Frische der Speisen ist immer ausgezeichnet.
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Bäckerei Wiedemann im Dom Aquarée – 50€ sind zuviel!
Auf dem Weg zu einem meiner Arbeitgeber hole ich mir öfters etwas aus der Bäckerei Wiedemann im Dom
Aquarée. Das wäre eigentlich groß erwähnenswert, denn backtechnische Hochleistungen bekommt man in einer Bäckereikette sowieso eher selten. Heute wollte ich ein Baguette für 2,50 € kaufen, aber leider ist ein 50 €-Schein wohl ein zu großes Risiko. Das nehme ich aber zum Anlass doch mal etwas zu diesem Wunder des deutschen Dienstleistungsgewerbes zu schreiben.
Frau Mittenmang – Bohemian like you?
Diese Woche ging es ins Frau Mittenmang, ein Restaurant, das die OrgaQueen, laut eigener Aussage, schon
eine Weile in ihrer “Pipeline” hatte. Wie es dort hin gelangt ist, lässt sich leider nicht mehr nachvollziehen. Von daher ging es ohne konkrete Vorstellung ins Frau Mittenmang. Das Restaurant war schon sehr gut gefüllt und als wir nach unserem reservierten Tisch fragten, wurde uns leider mitgeteilt, dass dieser erst für Donnerstag reserviert war.
Trotzdem wurde es noch ein schöner Abend.
Klagenfurt, Cafe Sandwirth, oder das beste Café der Landeshauptstadt stellt sich vor …
Ganz unbescheiden wirbt das Cafe Sandwirth mit dem Slogan “das beste Cafe der Landeshauptstadt“.
Das konnten wir allerdings noch nicht wissen, als uns unser abdendlicher Spaziergang am “Sandwirth” vorbeiführte. Eine Tafel im Eingangsbereich warb mit Rotbarsch (o.ä.) mit geschmorten Tomaten und irgendeiner Beilage, was sehr verlockend klang. Auch ein Blick auf die aussen angebrachte Karte ließ eigentlich keinen Zweifel an einem Besuch des Cafes aufkommen. Gweorben wurde mit hausgemachtem Strudel, leckeren Kuchen und verlockenden Mehlspeisekreationen.
Also nix wie rein und Platz genommen.
UNI Pizzeria Klagenfurt, oder wieso man in Österreich italienisch isst
Nach langer Anreise, mit ordentlich Appetit und großem Hunger, kamen wir in Klagenfurt an. Zum Glück hatten wir in unserem Domizil Halbpension gebucht. Es sollte Abends österreichische Spezialitäten in einem Drei-Gänge Menu geben. Meine Vorfreude war nahezu grenzenlos.
Mein Drei-Gänge Menü vor Augen, verzichtete ich auf einen Abstecher zu den reichlich am Straßenrand lockenden Alternativen. Endlich angekommen, dann der GAU. „Ja stimmt Sie hatten Halbpension“ … „aber wir kochen erst ab 10 Personen“ .. aha … grummel …“wir wussten das Sie nur zu Zweit plus Kind kommen, aber irgendwo im Kleingedruckten, Seite 27, irgendwo da steht es doch“ Aha. Ich Idiot – mal wieder das Kleingedruckte nicht gelesen! *)
La Familia – italointernationales außergewöhnliches Essen mit Ehre
Diese Woche stießen wir bei unserem wöchentlichen Restaurantbesuch eher zufällig auf das LA FAMILIA. Unser ursprüngliches Gasthaus viel aus unserem finanziellen Rahmen. Kurz entschlossen, liefen wir die Simon-Dach-Straße entlang und kehrten hier ein.
Anfangs ließen wir erst mal nur von draußen die Tagesangebote auf der Kreidetafel auf uns wirken. Völlig unschlüssig standen wir vor der Eingangstür, weil auch Veggie sich fragte, ob denn das Angebot auch ihrer Ernährungsphilosophie gerecht werden würde. Die Entscheidung erleichterte uns ein freundlicher Kellner. Er kam zu uns vor die Tür und hatte mit zwei drei flotten, freundlichen und vor allen informativen Sprüchen die Situation geklärt. Auf die Frage nach vegetarischen Gerichten, konnte er uns spontan mindestens neun aus dem Kopf aufsagen. Also sind wir den einladenden Worten gefolgt und mit rein.

Leander – deutsche und internationale Küche
Das Leander in F’Hain zählt mittlerweile zu den gestandenen Gastronomiebetrieben in dieser Gegend. Etwas abseits vom überfüllten Simon-Dach-Quartier kann man hier bei entspannter bis szeniger Atmosphäre preiswert essen. Es gibt eine abwechslungsreiche Tageskarte sowie Standardkarte. Hier kann man öfter hingehen, auch mal zwischendurch Abendbrot essen ohne gleich Unmengen von Geld auszugeben.

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